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Ralph MüllerING-Deutschland-Vorstand zu KI: „Der Effekt ist phänomenal“

Nur wenige Unternehmen profitieren vom Einsatz Künstlicher Intelligenz. Der Topmanager der Onlinebank erklärt, wie sein Institut dabei vorgeht und welche Fehler man vermeiden sollte.Yasmin Osman 19.01.2026 - 19:01 Uhr Artikel anhören
Ralph Müller: „Die KI bekommt die Daten darüber, was die Kunden wo auf der Internetseite tun.“ Foto: Timo Ackermann für ING Deutschland

Davos. Die deutsche Tochter des niederländischen Finanzkonzerns ING setzt Künstliche Intelligenz (KI) etwa in der Baufinanzierung, im Kundenservice und zur Analyse schwacher Prozesse ein. „Wir erzielen damit sowohl Umsatz- als auch Kostenvorteile“, sagt ING-Deutschland-Vorstand Ralph Müller im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Doch der Einsatz von KI führt nicht automatisch zu Erfolgen, wie etwa das Beispiel des Zahlungsdienstleisters Klarna zeigt: Das Unternehmen ersetzte erst 700 Beschäftigte im Callcenter durch einen Chatbot, stellte dann aber wieder mehr Menschen ein.

„Es läuft nicht so, dass man über das Wochenende einfach mal so KI einführen kann, das ist harte Arbeit“, sagt Müller. „Aber der Effekt, der dann eintritt, ist phänomenal.“ Wie KI bei ING zu Erfolgen führt, erzählt der Manager im Interview.

Lesen Sie hier das vollständige Interview:

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