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Modellbahn-LegendeAbwrackprämie schiebt Märklin an

Die traditionsreiche Sammlermarke Märklin kommt wieder in Fahrt. Um die Fans wieder in die Läden zu locken, greift der junge Eigentümer Florian Sieber zu unkonventionellen Mitteln.Joachim Hofer 27.01.2017 - 15:04 Uhr Artikel anhören

Das Unternehmen arbeitet daran, den Nachwuchs wieder für die Modelleisenbahn zu begeistern.

Foto: picture alliance / Sven Simon

Fürth. Ein Kasten Bier, eine Kiste Kartoffeln und die Modelleisenbahn: In deutschen Kellern der Nachkriegszeit hatte Märklin seinen festen Platz. Die großen Zeiten der legendären Sammlermarke sind freilich längst vorbei. Inzwischen lagern die Loks, Waggons und Schienen meist in Kisten auf dem Dachboden.

Doch Märklin-Eigentümer Florian Sieber will die Kessel wieder unter Dampf setzen. Der 31-Jährige hat deshalb die Abwrackprämie für Modelleisenbahnen eingeführt. So wie die Bundesregierung einst während der Finanzkrise den Autoabsatz ankurbelte, so versucht der Spielwarenfabrikant, die Märklin-Umsätze wieder zu erhöhen. „Alt gegen neu“ lautet sein Motto. Wer seine alten Gleise beim Händler abliefert, der erhält dafür neues Material. So sollen Sammler reaktiviert werden, die sich seit Jahren nicht mehr mit den Miniaturwelten beschäftigt haben.

Simba-Dickie setzt auf Nachwuchs

Die wollen nur spielen

In Hamburg und Schleswig-Holstein hat Sieber das Konzept im vergangenen Herbst getestet. „Die erste Resonanz und die Umsätze der teilnehmenden Händler waren durchweg positiv“, sagte Sieber im Vorfeld der Nürnberger Spielwarenmesse. Der weltgrößte Treff der Branche startet am kommenden Mittwoch.

Sieber geht zuversichtlich auf die Messe. Der Umsatz des Traditionsunternehmens aus Göppingen ist vergangenes Jahr auf 97 Millionen Euro geklettert. Das ist zwar nur eine Million mehr als im Vorjahr. „Aber es ist die Trendwende mit ehrlichen Umsätzen“, betonte Sieber. Was der Betriebswirt damit meint: Er hat sein Geld ohne Aktionsware bei Aldi verdient und auch sonst auf hohe Rabatte bei den Händlern verzichtet.

Auch wenn der Führerschein noch einige Jahre entfernt ist, spielen Autos bei vielen Kindern bereits eine große Rolle. So schafft es auch „Carrera Go!!! Plus“ unter die zehn beliebtesten Spielzeuge 2016. Die Bahn kann per Bluetooth auch mit der Carrera-App verbunden werden.

Die „Top 10 Spielzeug“ ist eine jährliche Marketingaktion für Spielzeug und Freizeitartikel in Deutschland. Die Jury, die über die zehn besten Spielzeuge abstimmt, setzt sich aus dem Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels (BVS) und mehreren Spielzeug- und Freizeitexperten wie Michael Melzer, Geschäftsführer Central Europe von Toys „R“ Us, zusammen.

Foto: dpa

Der Drache Torch ist Teil der Spielzeugreihe „FurReal Friends“ und kann auf Knopfdruck roten Sprühnebel speihen. Das Spielzeug wird vom deutschen Ableger des US-Konzern Hasbro vertrieben. Hasbro zählt in der Spielwarenbranche zu den Marktführern und setzte zuletzt 1,68 Milliarden Dollar um. Vor zwei Jahren hat Hasbro sich den lukrativen Lizenzvertrag für die Disney-Figuren gesichert. Die Firma wurde 1923 als Familienunternehmen von den Brüdern Henry und Hillel Hassenfeld gegründet.

Foto: AP

Die Tiptoi-Spielwelten des Traditionsunternehmens Ravensburger schaffen es ebenfalls unter die Top Spielzeuge 2016. Für Kinder zwischen vier und acht Jahren werden gleich mehrere Welten wie Polizei und Autorennen angeboten und enthalten neben Spielfiguren Elemente zum Zusammenbauen. Der 1883 gegründete Hersteller Ravensburger zählt zu den ältesten Unternehmen in der Branche und brachte 1959 unter anderem die Erstversion von Memory auf den Markt.

Foto: dpa

Die „Hatchimals“ gehören zu den interaktive Spielzeugen. Beim Kauf ist das Ei zunächst geschlossen. Es schlüpft erst dann ein Küken, wenn das Ei ordentlich versorgt und gepflegt wird. Im Anschluss gibt es einen dreistufigen Entwicklungsprozess des Kükens zum ausgewachsenen Hatchimal. Das Spielzeug wird von dem kanadischen Unternehmen Spin Master produziert, das 1994 von den Freunden Ronnen Harary and Anton Rabie gegründet wurde. Obwohl es die Hatchimals seit kurzer Zeit zu kaufen gibt, gehören sie schon jetzt zu den Verkaufsschlagern.

Foto: dpa

Auch aus der Spielwaren-Welt ist „König Fußball“ nicht wegzudenken – der Fußball-Manager „Heimspiel“ schafft es ebenfalls unter die besten zehn Spielzeuge. Bei dem Strategie-Spiel müssen die Spieler ihre eigene Mannschaft aufstellen, taktieren und ihren Kader durch Käufe und Verkäufe möglichst gut zusammenstellen. Vertrieben wird das Spiel, das mit einer Altersempfehlung ab zwölf Jahren besonders Jugendliche und Erwachsene ansprechen soll, von Clementoni Deutschland.

Foto: dpa

Mit den Modellbausätzen der US-Firma Revell sollen besonders Kleinkinder angesprochen werden. Durch einen speziellen Schraubmechanismus können die Fahrzeuge ohne Kraftaufwand zusammengebaut werden, da sie einfach ineinander gelegt werden und mit extra-großen Schrauben ausgestattet sind. Durch diese Technik sind die Modelle bereits für Kinder ab vier Jahren geeignet – und schaffen es auch deshalb unter die besten zehn Spielzeuge.

Foto: dpa

Auch Lego gehört in einem Großteil deutscher Kinderzimmer zum Standardreportoire, ist aber auch bei immer mehr Erwachsenen eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Die Vulkanfestung ist dabei nur eines von vielen Angeboten des dänischen Lego-Konzerns, der weltweit erfolgreich ist und erst vor einigen Tagen seine erste Produktionsstätte in China eröffnet hat. Unter den beliebtesten Spielzeugen 2016 darf Lego ebenfalls nicht fehlen.

Foto: dpa

Bei beliebten Spielzeugen darf auch Playmobil nicht fehlen – seit 1974 ist die Spielzeugreihe ist deutschen Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Hinter der Marke steckt die Geobra Brandstätter GmbH mit Sitz in Zirndorf (Bayern). Playmobil hat heute weltweit über 4000 Mitarbeiter und wird neben Deutschland auch in den USA und anderen EU-Ländern gerne gekauft. In diesem Jahr schafft es das Kreuzfahrtschiff unter die beliebtesten Spielzeuge.

Foto: Playmobil

Der Reiterhof von Schleicht ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet und besonders bei Mädchen beliebt. Mit einem Preis von rund 100 Euro zählt er zu den teureren Spielzeugen, die es auf die Liste geschafft haben. Schleicht wurde 1935 von Friedrich Schleicht gegründet und produzierte zunächst vor allem Comicfiguren wie Biene Maja oder die Schlümpfe. Seit gut 30 Jahren zählen auch verschiede Tierspielwelten zum Portfolio des Unternehmens, das rund 250 Mitarbeiter beschäftigt.

Foto: dpa

Barbie ist wohl die berühmteste und gleichzeitig eine der meistverkauften Spielzeugpuppen der Welt. Die erste Barbie (vollständiger Name: Barbara Millicent Roberts) kam 1959 in den USA auf den Markt – seit 1964 ist die Blondine auch aus deutschen Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Mit der Ursprungs-Puppe hat die Barbie, die es unter auf die Liste der beliebtesten Spielzeuge 2016 geschafft, allerdings nicht mehr viel gemeinsam: Statt in ihrem Traumhaus zu sitzen, ist sie aktuell auf einem ferngesteuerten Hooverbord unterwegs. Erfunden wurde Barbie vom Ehepaar Ruth und Elliott Handler, die Gründer des heutigen Spielzeug-Weltmarktführers Mattel.

Foto: dpa

Florian Sieber hat Märklin im April 2013 gekauft, zusammen mit seinem Vater Michael Sieber. Dem Unternehmer gehört die Simba-Dickie-Gruppe, Deutschlands größter Spielwarenhersteller. Florian Sieber, ein schlanker Mann mit blondem, schulterlangem Haar, hat sich mit der Übernahme die schwierigste Aufgabe in der deutschen Spielwarenindustrie aufgehalst: Legionen gestandener Manager sind daran gescheitert, Märklin wieder in die Spur zu bringen. Am 4. Februar 2009 ging die Firma pleite.

Ursprünglich wollte Sieber vergangenes Jahr schon weit über 100 Millionen Euro Umsatz verbuchen. Mitte des vergangenen Jahrzehnts waren es sogar noch fast 130 Millionen. Und international ist die Marke nicht so vorangekommen wie sich Sieber erhofft hatte. Noch immer verkauft er zwei von drei Lokomotiven in Deutschland. Immerhin: „Seit der Übernahme sind wir profitabel.“

Die deutsche Zapf Creation AG aus dem oberfränkischen Rödental ist nach eigenen Angaben Europas größter Puppenhersteller und vertreibt Marken wie die „Baby Born“. 2014 machte das Unternehmen einen Umsatz von 58,9 Millionen Euro.

Quelle: Unternehmensangaben

Foto: dpa

Auch Bruder hat sich spezialisiert: Das Fürther Familienunternehmen bietet Spielfahrzeuge im einzigartigen Maßstab 1:16 an. Das Unternehmen ist auch international tätig und unterhält für den nordamerikanischen Markt ein Lager in den USA. 2014 wurde ein Umsatz von 75 Millionen Euro erwirtschaftet.

Foto: dpa/picture-alliance

Der 1877 von Margarete Steiff gegründete Plüschtierhersteller erlebte 2014 eine herbe Niederlage: Der Europäische Gerichtshof entschied, dass der Hersteller keinen Schutz des europaweit bekannten Markenzeichens „Knopf im Ohr“ mehr beanspruchen kann. Einem Knopf im Ohr fehle es schlicht an Unterscheidungskraft. Umsatzwerte von Steiff liegen nur für 2013 vor, in diesem Jahr erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 93,27 Millionen Euro.

Foto: dpa

Das international tätige Unternehmen Schleich aus Schwäbisch Gmünd produziert handbemalte, möglichst originaltreue Hartgummifiguren. 2014 wurde Schleich, das 1986 in Konkurs gegangen war, durch den französischen Investor Ardian für 220 Millionen Euro gekauft. 2013 betrug der Umsatz 106 Millionen Euro.

Foto: dpa

Die international tätige Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in, nun ja, Ravensburg, ist auch heute noch weltweit vor allem durch die Herstellung von Gesellschaftsspielen und Puzzles bekannt. Der Umsatz 2014 betrug 373,2 Millionen Euro.

Foto: dpa

Der Systemspielzeughersteller der zur Geobra Brandstätter Stiftung mit Sitz im fränkischen Zirndorf gehört, produziert seit 1974 seine nach dem Kindchen-Schema konstruierten Figuren. Mit seinen ursprünglich „Klickies“ genannten Figuren erwirtschaftete Playmobil 2014 einen Umsatz von 535 Millionen Euro.

Foto: dpa

Die Simba-Dickie-Group tätigte 2013 einen prominenten Zukauf: Der Spielwarenhersteller, der sich einst durch einen Zusammenschluss der Unternehmen Simba Toys und Dickie Toys gegründet hatte, kaufte den insolventen Modelleisenbahnhersteller Märklin. 2014 betrug der Umsatz der Unternehmensgruppe 602 Millionen Euro.

Foto: dpa

Der Name des Unternehmens leitet sich vom dänischen „leg godt“, zu deutsch: „spiel gut“ ab. Der Kult um Legosteine lässt das Unternehmen weltweit Milliarden verdienen – trotzdem ist der Konzern, 2014 nach eigenen Angaben noch Nummer Eins der Branche, mit einem Umsatz von umgerechnet 3,8 Milliarden Euro nur noch die Nummer drei der Spielzeughersteller.

Foto: ap

Zu dem US-Konzern Hasbro – zusammengesetzt aus den Worten Hassenfeld Brothers – gehören Marken wie die mittlerweile auch auf der Kinoleinwand vertretenen „Transformers“-Spielzeugfiguren, das Rollenspiel Dungeons & Dragons und das Brettspiel Monopoly. Mit diesem breiten Angebot erwirtschaftete der Konzern 2014 einen Umsatz von rund vier Milliarden Dollar.

Foto: Reuters

Der Branchenprimus Mattel steht immer wieder in der Kritik – mal wegen den Bedingungen in Fertigungsstätten in China, mal wegen einer Multimedia-Barbie, die Eltern hilft, ihre Kinder zu belauschen. Dennoch machte der Konzern, der auch die Hauptlizenzen für Batman- und Harry-Potter-Spielzeuge besitzt, 2014 einen Umsatz von rund 6,2 Milliarden Euro. Das ist der Spitzenwert im Spielzeuggeschäft.

Foto: ap
Simba-Dickie – Viele Marken
1982 begann die Geschichte. Fritz Sieber hatte seine Anteile am Spielwarenunternehmen Siso verkauft, als er mit Sohn Michael Sieber neu begann. Der Name Simba-Dickie ist weit weniger bekannt als einheimische Konkurrenten wie Playmobil oder Ravensburger. Das liegt unter anderem daran, dass Sieber sich im Gegensatz zu den Wettbewerbern einen ganzen Markenzoo hält. Doch die Strategie geht auf, Simba-Dickie ist mit 700 Millionen Euro Umsatz heute die Nummer eins der deutschen Hersteller. Angaben zum Gewinn verweigert Sieber grundsätzlich.
Seit Jahren geht Sieber auf Einkaufstour: Schon 1993 übernahm er Dickie, es folgte Eichhorn, später kamen zum Beispiel Schuco sowie Big, Smoby und zuletzt Märklin dazu. Alles in allem gehören zwei Dutzend Marken zur Gruppe. Sie werden alle eigenständig geführt, lediglich in den Verwaltungsbereichen nutzen die Firmen gemeinsame Ressourcen. Mit den Jahren kamen zahlreiche Werke dazu, von der fränkischen Bobby-Car-Fabrik über die Märklin-Fertigungen in Göppingen und Ungarn bis hin zur Spielzeugauto-Produktion in Thailand.

Sieber tut sich wie schon seine Vorgänger schwer, den Nachwuchs wieder für die Modelleisenbahn zu begeistern. Aber wenn das Unternehmen wachsen soll, ist es zwingend nötig, auch die Kinderzimmer zu erobern. Da muss er andere verdrängen, er tritt gegen Lego oder Brio an. Gleichzeitig stirbt ihm mit den Sammlern die Stammkundschaft weg.

Märklins Kindermarke „Myworld“, eine günstige Einsteigerlinie, sei im Weihnachtsgeschäft gut angekommen, erläuterte Sieber am Stammsitz von Simba-Dickie in Fürth. Das mag auch daran gelegen haben, dass die Firma zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder Fernsehwerbung geschaltet hatte.

Spielwarenmesse in Nürnberg

Von Insektenrobotern und virtuellen Boliden

Noch hat Sieber nicht komplett durchgerechnet, ob sich die Abwrackprämie für die Generation 50 plus wirklich gelohnt hat. Immerhin musste er in Radiospots, Anzeigen und Plakate investieren. Die Unterstützung des Patriarchen hat er jedenfalls: „Wir glauben an Märklin“, betont Michael Sieber. Der 60-Jährige hat schon oft bewiesen, dass er tief gefallene Marken wieder aufrichten kann. Den schwer angeschlagenen Bobby-Car-Hersteller Big hat Michael Sieber saniert, die Spielefirma Noris gerettet, die Modellautolegende Schuco wieder in Fahrt gebracht.

Mit seiner Simba-Dickie-Gruppe erzielte Sieber vergangenes Jahr einen Umsatz von 640 Millionen Euro, vier Prozent mehr als 2015. Die Ertragslage sei „solide, stabil und sehr gut“, meint Finanzchef Manfred Duschl. Gut genug jedenfalls, um zur Not auch einmal Märklin beizuspringen.

Als Familienunternehmer denken Vater und Sohn zudem längerfristig. Das müssen sie auch, denn es ist mühevolle Aufbauarbeit bei Märklin nötig. Die meisten Spielwarenhändler haben die Modelleisenbahnen schon vor Jahren aus dem Regal geräumt. Nur noch etwa 300 Spezialisten in ganz Deutschland führen die in aller Regel mehrere Hundert Euro teuren Loks und Wagen.

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Gleichwohl, Florian Sieber ist zuversichtlich. Fürs neue Jahr verspricht er erneut ein leichtes Wachstum. Einfach wird das nicht, denn Eltern und Großeltern greifen eher zu Playmobil oder Lego als zu den oft mehrere Hundert Euro teuren Sets von Märklin.

Doch Sieber investiert, modernisiert und automatisiert die Fabriken in Göppingen und Ungarn, steckt dieses Jahr allein 6,5 Millionen in neue Produkte. Die lange Tradition, sie ist ihm eine Verpflichtung: 2017 feiert Märklin den 200. Geburtstag von Firmengründer Theodor Friedrich Wilhelm Märklin.

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