Elektromobilität: K-Pop auf Rädern – der Hyundai Ioniq 5 im Handelsblatt Autotest
Der Hyundai Ioniq 5 ist eine gelungene Mischung aus Retro und Futurismus.
Foto: HandelsblattFilme wie „Parasite“ gewinnen Oscars, Serien wie „Squid Game“ sind die erfolgreichsten Netflix-Produktionen überhaupt. Und dann ist da eine Musikrichtung, die sogar nach Korea benannt ist: K-Pop. Bands wie BTS und Blackpink brechen weltweit Streaming-, Verkaufs- und Abrufrekorde.
Irgendwo an der Schnittstelle reihen sich koreanische Autos ein. Sie sind hochtechnologisch und Kulturgut zugleich, nur als globales Phänomen gelten Fahrzeuge von Hyundai oder Kia nicht unbedingt. Einen Hyundai kaufte man bislang vor allem aus Vernunftgründen. Die Marke versprach schließlich viel Ausstattung bei einem akzeptablen Preis, und schon landete man eher beim Tucson als beim VW Tiguan.
Auch das erste Elektromodell der Marke, der Hyundai Ioniq, war eher ein Auto, das es allen recht machen wollte: Als Hybrid, als Plug-in-Hybrid und als reiner Stromer war das Modell erhältlich, und dabei war es so bieder gezeichnet, dass niemand fürchten musste, mit einem Ioniq unangenehm oder überhaupt irgendwie aufzufallen.