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Ukraine-KriegSorge vor Eskalation: Wie muss der Westen auf Putins Atomdrohung reagieren?

Sollte Russland den Vormarsch der Ukrainer nuklear zu stoppen versuchen, wird der Westen nicht atomar reagieren. Aber wohl auch nicht klein beigeben.Christoph von Marschall 29.09.2022 - 13:15 Uhr Artikel anhören

Seit 1945 wurden keine Atomwaffen mehr im Krieg verwendet.

Foto: AP

Berlin. Jetzt geht die Angst um: in Deutschland, in Europa und den USA. Ist Wladimir Putin wirklich bereit, den Krieg in der Ukraine zu einem Konflikt mit Atomwaffen zu eskalieren oder blufft er? Sein Militär ist auf dem Rückzug. Er aber markiert – dennoch oder gerade deshalb? – den starken Mann und droht auf mehreren Gebieten gleichzeitig damit, die Risiken zu erhöhen.

In der Ukraine und in den Nato-Staaten fordern hohe Staatsvertreter dazu auf, Putins Drohungen ernst zu nehmen. Sie warnen umgekehrt Russland vor vernichtenden Konsequenzen, falls Putin tatsächlich eskaliert. Welche Gefahren zeichnen sich ab – und wie kann der Westen ihnen begegnen?

In besetzten Gebieten hat der Kreml Referenden durchführen lassen, mit dem offenkundigen Ziel, sie offiziell zu russischem Staatsgebiet zu erklären. Das beinhaltet die Drohung, sie mit allen militärischen Mitteln zu verteidigen, die die russische Militärdoktrin im Fall eines Angriffs auf Russland vorsieht. Dies soll die Ukraine davon abhalten, weitere Territorien zurückzuerobern.

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