Apple iPhone: iPhones treiben Umsatz und Gewinn bei Apple - Diese fünf Grafiken erklären die Strategie
Seit dem ersten iPhone im Jahr 2007 bringt der Konzern jedes Jahr eine neue Generation heraus. Die neuesten Geräte heißen iPhone 14.
Foto: APSan Francisco. Man kann sich schon mal die Augen reiben, wenn man die Preise für iPhones betrachtet: Jüngst hat eins der Modelle in Deutschland die 2000-Euro-Marke geknackt. Apple beansprucht mehr Profit als alle anderen Smartphonehersteller zusammen, wie Auswertungen zeigen, die dem Handelsblatt vorliegen. Diese Entwicklung verdankt der Konzern der Strategie von CEO Tim Cook: Der Apple-Chef drückt die Kosten und erhöht gleichzeitig die Preise für die Smartphones.
Im jüngsten Quartal trieb das iPhone erneut Umsatz und Gewinn beim Unternehmen. Das iPhone war ein zentraler Treiber des Geschäfts mit einem Umsatzplus von 38,9 auf 42,6 Milliarden Dollar. Im vergangenen Quartal steigerte der Konzern den Umsatz im Jahresvergleich um acht Prozent auf 90,1 Milliarden Dollar (90,4 Milliarden Euro). Unterm Strich verbesserte sich der Gewinn von 20,55 auf 20,72 Milliarden Dollar.
Mit einem Börsenwert von mehr als 2,4 Billionen Dollar ist Apple so zum wertvollsten Unternehmen der Welt aufgestiegen. Seinen Erfolg stützt das Unternehmen vor allem auf das iPhone. Anhand von fünf Grafiken schlüsselt das Handelsblatt das Geschäftskonzept von Apple auf und zeigt, was das Unternehmen so profitabel macht. Am 27. Oktober wird das Unternehmen die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorstellen.