Handelsblatt Today: Hier sinken Immobilienpreise am stärksten
Des einen Freud ist des anderen Leid – das gilt aktuell auch am Immobilienmarkt: Während sich Kaufinteressenten in den vergangenen Monaten über sinkende Haus- und Wohnungspreise gefreut haben, stellte das Marktumfeld für Verkäufer eine Belastungsprobe dar.
Zwischenzeitlich machten Zahlen wie die des Immobilienportals Immoscout24 Eigentümern Hoffnung auf eine Stabilisierung der Preise. Doch das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) dämpft nun die Erwartungen.
„Eine Bodenbildung ist aufgrund der Zahlen, die jetzt veröffentlicht worden sind, nicht erkennbar“, sagt Markus Hinterberger, Chefreporter des Handelsblatt-Geldanlage-Teams. Dabei hätten sich die Preise je nach Art der Immobilie unterschiedlich entwickelt.
So seien die Kosten für Häuser laut IfW im Durchschnitt stärker zurückgegangen als die für Eigentumswohnungen. Am größten sei der Preisverfall aber bei Mehrfamilienhäusern. Auffällig seien auch die unterschiedlichen Entwicklungen in den Top-Städten. Hinterberger verrät in dieser Folge, wo die Preise am stärksten sinken.
Außerdem: Investigativ-Chef Sönke Iwersen beantwortet im Podcast die wichtigsten Fragen zu den Problemen in René Benkos Immobilienimperium.
Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: today@handelsblattgroup.com
Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit