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Innovation im Beckenbodentraining: Wie der EMP Chair Pro neue Marktpotenziale eröffnet

EMP Chair Pro

  • 16.01.2026
EMP Chair Pro
Jessica Marcinkowski

Besonders im Bereich der Beckenbodengesundheit besteht nach wie vor ein erheblicher Bedarf an strukturierten Angeboten: Allein im DACH-Raum gibt es etwa 13 Millionen Betroffene. Dennoch wird selten offen darüber gesprochen, und viele wissen nicht, welche Möglichkeiten ihnen grundsätzlich zur Verfügung stehen. Wie lässt sich dieser Bedarf adressieren und welche Ansätze können bestehende Konzepte sinnvoll ergänzen?

Während Rückenschmerzen, Inkontinenz oder Beeinträchtigungen im Bereich der Körpermitte viele Menschen betreffen, bleibt ein zentraler Aspekt häufig unbeachtet: Diese Themen treten im Alltag oft nicht isoliert auf, sondern stehen vielfach im Zusammenhang mit einer unzureichend trainierten oder wenig bewussten Beckenbodenmuskulatur. Dennoch wird die Rolle des Beckenbodens im Trainings- und Präventionskontext häufig unterschätzt – mit entsprechend begrenzten Angeboten im Markt.

Für Fitnessstudios, Physiotherapie- und Arztpraxen entsteht daraus ein doppeltes Dilemma. Zum einen wächst der wirtschaftliche und personelle Druck: Überlastung, Fachkräftemangel und fehlende Ressourcen erschweren es, zeitintensive Einzeltrainings dauerhaft anzubieten oder Nutzer individuell zu begleiten. Zum anderen steigt die Nachfrage nach niedrigschwelligen, nicht-invasiven Trainingsangeboten, die klassische Übungsformen wie Kegel- oder Rückbildungsübungen sinnvoll ergänzen können. „Die Herausforderungen sind deutlich größer und weiter verbreitet, als vielen bewusst ist“, sagt Jessica Marcinkowski. „Gleichzeitig sehen wir einen erheblichen Bedarf an praktikablen Trainingsangeboten rund um die Körpermitte, die sich realistisch in den Alltag von Einrichtungen integrieren lassen.

„Den entscheidenden Unterschied macht dabei eine Lösung, die komfortabel, niedrigschwellig und für viele Menschen zugänglich ist und sich gleichzeitig ressourcenschonend in bestehende Strukturen integrieren lässt“, fügt sie hinzu. Jessica Marcinkowski und ihr Team betreiben nicht nur eigene Beckenbodentrainingszentren und Frauensportclubs, sondern kennen auch die täglichen Herausforderungen aus der Praxis aus erster Hand. Ihr Ziel: Trainingsangebote, die sich reibungslos und ohne zusätzlichen Personalaufwand in bestehende Abläufe integrieren lassen und damit ein zeitgemäßes, praktikables Angebot für eine große Zielgruppe schaffen.

Vor diesem Hintergrund führten die Experten 2022 den EMP Chair Pro ein und trafen damit auf eine außergewöhnlich hohe Nachfrage. Viele Anwender nutzten das Angebot über mehrere Anwendungen hinweg und berichteten dabei von einem veränderten Körpergefühl sowie einer bewussteren Wahrnehmung der trainierten Körpermitte. Was im Detail hinter diesem Trainingskonzept steckt, erläutert Jessica Marcinkowski im Folgenden.

Klassische Trainingsansätze im Vergleich: Warum viele Konzepte im Alltag an ihre Grenzen stoßen

Der Weg zu einer gezielten Aktivierung des Beckenbodens ist für viele Menschen anspruchsvoll. Kegel- und Rückbildungsübungen gelten dabei als wichtige Grundpfeiler, doch Studien zeigen, dass es einem erheblichen Teil der Anwender selbst nach einer Rückbildungsphase schwerfällt, die Beckenbodenmuskulatur korrekt anzusteuern. Häufig fehlt das klare Gefühl dafür, wie der Muskel bewusst aktiviert werden kann – zudem bleibt die tieferliegende Muskulatur im klassischen Training oft unzureichend einbezogen. Die Folge sind Trainingsansätze, die trotz hoher Motivation nicht immer den gewünschten Trainingseffekt erzielen.

Auch für Fachpersonal ist es im Alltag nicht immer einfach, die Muskelaktivität zuverlässig einzuschätzen oder individuell zu begleiten. Hinzu kommt, dass bestimmte invasive Trainings- oder Untersuchungsmethoden von vielen Menschen als unangenehm empfunden werden und zeitintensive Einzelbetreuung in der Praxis nur begrenzt umsetzbar ist. „Viele klassische Methoden scheitern daran, dass sie Betroffenen viel Eigeninitiative abverlangen und letztlich für mehr Verunsicherung als für echte Entlastung sorgen“, so Jessica Marcinkowski.

Moderne Technologien als Alternative: EMP Chair Pro vs. EMS-Training

Was aber macht moderne Lösungen wie den EMP Chair Pro im Vergleich zu anderen technischen Ansätzen so besonders? Das Herzstück der Methode bildet eine Tesla-Hochleistungsmagnetspule, die gezielt den Nerv stimuliert, der seinerseits die Beckenbodenmuskulatur ansteuert. Während EMS-Training elektrische Impulse nutzt und primär oberflächliche Muskelpartien anspricht, setzt der EMP Chair Pro auf eine vollkommen nicht-invasive magnetische Stimulation.

Diese wirkt im Vergleich zu klassischen elektrischen Reizen auch in tieferliegenden Muskelbereichen und adressiert damit Strukturen, die sich mit herkömmlichen Trainingsansätzen nur schwer erreichen lassen. In einer 28-minütigen Sitzung werden tausende präzise Kontraktionen ausgelöst – kontrolliert, reproduzierbar und ohne Eigenleistung der Betroffenen. „Der entscheidende Fortschritt: Nach dem Training können viele ihren Beckenboden erstmals wieder bewusst spüren. Ein Effekt, den klassische Methoden häufig nicht erzielen“, fasst Jessica Marcinkowski zusammen. Und das bei maximalem Komfort: Die Anwendung erfolgt bekleidet, ohne jegliche Scham oder Hemmungen.

Wirtschaftlicher Nutzen: Ein neues Kapitel für Betreiber von Studios, Praxen oder Gesundheitszentren

Doch nicht nur im Hinblick auf die Wirksamkeit, sondern auch wirtschaftlich ist der EMP Chair Pro ein echter Gamechanger: Betreiber von Studios, Praxen oder Gesundheitszentren berichten dabei von einer enormen Nachfrage und überraschend stabilen Zusatzumsätzen. Einem Studio gelang es beispielsweise in nur vier Monaten, über 60.000 Euro Mehrumsatz zu realisieren. Der entscheidende Vorteil: Die Anwendung lässt sich nach kurzer Einführung weitgehend selbstständig durchführen, sodass der laufende Personalaufwand gering bleibt.

Darüber hinaus profitieren Betreiber von einem umfassenden Rundum-Sorglos-Paket: Schulungen zu Anatomie und Kommunikation, individuell zugeschnittene Marketingmaterialien sowie kontinuierliche Unterstützung sorgen für einen reibungslosen Start und nachhaltige Erfolge. „Mit dem EMP Chair Pro schaffen wir wirtschaftliche Perspektiven für viele Standorte – zusätzliche Erlöspotenziale, effizientere Abläufe und eine spürbare Entlastung im Tagesgeschäft“, berichtet Jessica Marcinkowski.

Fazit: Neue Trainingskonzepte verändern den Markt für Beckenbodentraining

Die Gesundheits- und Fitnessbranche befindet sich im Wandel und verlangt zunehmend nach neuen, innovativen Ansätzen. Der EMP Chair Pro setzt genau hier an: Als technologiegestütztes, nicht-invasives Trainingssystem lässt sich das Angebot effizient und ressourcenschonend in bestehende Strukturen integrieren und erweitert damit den Markt für Beckenbodentraining um ein zeitgemäßes Format.

Für Betreiber eröffnet sich ein wirtschaftlich attraktives, gut integrierbares Zusatzangebot, das sich flexibel in bestehende Konzepte einfügt. Gleichzeitig erhalten viele Nutzer einen niedrigschwelligen Zugang zu einem gezielten Training der Beckenbodenmuskulatur, wo klassische Übungsansätze im Alltag oft nur schwer umsetzbar sind. Die Zeit ist damit reif, das Thema Beckenboden offener zu adressieren und mit intelligenten Trainingslösungen neue Impulse im Markt zu setzen.

Häufige Fragen
  • Warum gibt es einen hohen Bedarf an Beckenbodentraining im DACH-Raum?
    Im DACH-Raum gibt es etwa 13 Millionen Menschen, die Probleme mit der Beckenbodengesundheit haben. Der Bedarf an Trainingslösungen ist hoch, aber es mangelt an strukturierten, niedrigschwelligen Angeboten.
  • Welche Herausforderungen bestehen aktuell in der Beckenbodentherapie?
    Aktuelle Herausforderungen umfassen wirtschaftlichen Druck, Fachkräftemangel und begrenzte Ressourcen, die es schwer machen, zeitintensive Einzeltrainings anzubieten, trotz steigender Nachfrage nach nicht-invasiven Trainingsangeboten.
  • Was macht den EMP Chair Pro besonders im Vergleich zu anderen Methoden?
    Der EMP Chair Pro nutzt eine Tesla-Hochleistungsmagnetspule zur nicht-invasiven Stimulation der Beckenbodenmuskulatur, wodurch tiefere Muskelschichten angesprochen werden, die klassische Übungen schwer erreichen.
  • Welche wirtschaftlichen Vorteile bietet der EMP Chair Pro für Betreiber?
    Betreiber von Studios und Praxen berichten von hoher Nachfrage und stabilen Zusatzumsätzen. Nach einer kurzen Einführung kann das Gerät selbstständig genutzt werden, was den Personalaufwand gering hält.
  • Wie unterstützt der EMP Chair Pro eine Veränderung im Markt für Beckenbodentraining?
    Der EMP Chair Pro bietet eine effiziente, technologiegestützte und ressourcenschonende Trainingslösung, die niederschwelligen Zugang ermöglicht und so den Markt um ein neues, attraktives Format erweitert.

Impressum:

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Email: beratung@emp-chair-pro.com

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