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Die Registrierkassenpflicht – ab dem Jahr 2027 gilt sie für weit mehr Unternehmen als zuvor, denn: Was bislang vor allem bargeldintensive Betriebe betraf, wird künftig nahezu für den gesamten Mittelstand zur Pflicht. Die Bundesregierung plant, eine verpflichtende Nutzung elektronischer Kassensysteme für alle Unternehmen mit einem jährlichen Gesamtumsatz von über 100.000 Euro einzuführen. Entscheidend ist dabei ein Punkt, der vielen Unternehmern noch nicht bewusst ist: Maßgeblich ist der Gesamtumsatz des Unternehmens, nicht nur der Umsatz, der über die Kasse läuft.
Damit geraten auch Betriebe in den Fokus, die bislang glaubten, nicht betroffen zu sein; etwa Unternehmen mit geringem Ladenumsatz, aber zusätzlichen Einnahmen aus Online-Shops, Dienstleistungen oder ERP-basierten Abrechnungen.
Die geplante Regelung greift ab dem 1. Januar 2027 für alle Unternehmen, deren Jahresumsatz 100.000 Euro oder mehr beträgt. Dabei spielt es keine Rolle, über welche Kanäle dieser Umsatz erzielt wird. Ein einfaches Beispiel: Ein Unternehmen erwirtschaftet 5.000 Euro über die Ladenkasse, erzielt aber zusätzlich 100.000 Euro über einen Online-Shop oder ein Warenwirtschaftssystem. Der Gesamtumsatz liegt damit bei 105.000 Euro. Die Folge: Das Unternehmen fällt vollständig unter die Registrierkassenpflicht.
Diese Auslegung ist im Koalitionsvertrag ausdrücklich vorgesehen. Dort heißt es: „Für Geschäfte mit einem jährlichen Umsatz von über 100.000 Euro führen wir ab dem 01.01.2027 eine Registrierkassenpflicht ein.“
Für viele Betriebe bedeutet das: Die bisherige Praxis, mit offenen Ladenkassen oder Insellösungen zu arbeiten, wird künftig nicht mehr ausreichen. Sie müssen ihre Systeme umstellen und dabei im Bestfall gleich langfristig denken.
Für viele Unternehmen ist die Umstellung im Zuge der Kassenpflicht eine echte Belastung; sie machen sich Sorgen über Kosten, Umstellungsaufwand, Schulungsbedarf und über komplizierte Technik. Gerade kleine und mittelständische Betriebe fürchten, dass neue Systeme den Arbeitsalltag eher verkomplizieren als erleichtern.
Hinzu kommt Unsicherheit bei der Auswahl des Systems: Der Markt für Kassensysteme ist unübersichtlich, Funktionsversprechen wirken austauschbar, und nicht jedes System passt zu jeder Branche. Die eigentliche Herausforderung liegt daher weniger in der Pflicht selbst, sondern darin, ein Kassensystem zu finden, das den Betrieb wirklich unterstützt, anstatt ihn noch mehr zu belasten.
Darin kann man jedoch auch eine Chance sehen: Denn moderne Kassensysteme können weit mehr als lediglich Belege auszudrucken. Sie bilden den zentralen Knotenpunkt für Zahlungsabwicklung, Kundenverwaltung, Auswertungen und die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater.
Hier setzt das Kassensystem POSSUM an. Statt Unternehmen mit unnötiger Komplexität zu überfordern, will POSSUM die Pflicht zur Kasse als Hebel für echte Digitalisierung nutzen – und damit als Chance für die Unternehmer.
Das zeigt sich auch darin, dass Kartenzahlung standardmäßig integriert ist und kostenfrei aktiviert werden kann – ein wichtiger Vorteil in einer Zeit, in der bargeldloses Zahlen längst zum Alltag gehört.
POSSUM ist als All-in-one-Kassensystem konzipiert und richtet sich gezielt an kleine und mittlere Unternehmen; vom Einzelhandel über Gastronomie bis hin zu Dienstleistungsbetrieben. Gleichzeitig ist das System skalierbar und kann auch in größeren Unternehmen eingesetzt werden, etwa durch ERP- oder API-Anbindungen.
Das System sticht unter anderem durch seine Benutzerfreundlichkeit hervor: Funktionen, die im Geschäftsalltag nicht benötigt werden, können bewusst ausgeblendet werden. So bleibt die Oberfläche übersichtlich, und Mitarbeiter arbeiten schneller und sicherer mit dem System. Ergänzt wird das Ganze durch einen Cloudzugang – dieser ermöglicht es, das Kassensystem aus der Ferne zu verwalten, beispielsweise zur Pflege von Artikeln, Preisänderungen oder zur Analyse von Verkaufsdaten in Echtzeit.
Die wichtigsten Vorteile von POSSUM im Überblick:
Diese Kombination macht POSSUM nicht nur gesetzeskonform, sondern zu einem echten Steuerungsinstrument für den Betrieb. Zudem bietet es die Chance, mit der Digitalisierung Schritt zu halten.
Nach einem unverbindlichen Beratungsgespräch, telefonisch oder per Video, analysieren die Spezialisten, welches System tatsächlich zum Unternehmen passt. Auf dieser Basis erfolgt eine klare Empfehlung.
Anschließend wird das Kassensystem vollständig vorkonfiguriert: Artikel, Warengruppen, Steuersätze und individuelle Anforderungen werden eingerichtet, bevor das System ausgeliefert wird. Der Kunde erhält ein einsatzbereites Kassensystem, ergänzt durch eine persönliche Schulung. So wird sichergestellt, dass der Betrieb vom ersten Tag an reibungslos läuft.
Auch nach der Einführung bleibt POSSUM ein verlässlicher Partner: Ein 365-Tage-Support sowie ein umfangreiches Helpcenter mit Anleitungen und Tutorials stehen dauerhaft zur Verfügung.
Hinter POSSUM steht die Heimpel GmbH, auch bekannt als Heimpel CKV Kassensysteme. Mit über 10.000 Installationen zählt das Unternehmen zu den größten Kassensystem-Distributoren in Deutschland mit einer Unternehmenstradition von mehr als 95 Jahren. Bereits seit über 30 Jahren ist das Unternehmen auf Kassensysteme spezialisiert. Und das mit einem Erfolg, der der Philosophie des Unternehmens Rechnung trägt: Qualität vor Quantität, praxisnahe Lösungen statt technischer Überladung.
Ab 2027 müssen alle Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 100.000 Euro elektronische Kassensysteme nutzen. Dies betrifft nicht nur den Umsatz über Ladenkassen, sondern den Gesamtumsatz des Unternehmens.
Die Pflicht betrifft alle Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 100.000 Euro oder mehr, unabhängig davon, ob der Umsatz über Ladenverkäufe, Online-Shops oder Dienstleistungen erwirtschaftet wird.
Unternehmen fürchten die Kosten, den Umstellungsaufwand, den Schulungsbedarf und komplizierte Technik. Insbesondere mittelständische Betriebe sind besorgt, dass neue Systeme ihren Arbeitsalltag verkomplizieren könnten.
POSSUM bietet integrierte Kartenzahlung, eine cloudbasierte Verwaltung, Echtzeit-Analysen und eine benutzerfreundliche Oberfläche. Zudem gibt es flexible Zahlungsmodelle wie Kauf, Miete oder Leasing.
Hinter POSSUM steht die Heimpel GmbH, bekannt als Heimpel CKV Kassensysteme. Das Unternehmen hat über 10.000 Installationen in Deutschland und setzt auf praxisnahe, qualitativ hochwertige Lösungen.