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Immer mehr Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Flächen effizienter zu nutzen, um nachhaltiger zu wirtschaften. Ein Solar-Carport bietet genau diese Verbindung: Er schützt Fahrzeuge, erzeugt umweltfreundlichen Strom und steigert die Attraktivität von Parkflächen – für Mitarbeitende, Kunden und Besucher gleichermaßen. Besonders für Unternehmen mit hohem Energiebedarf ist die Kombination aus Carport und Solaranlage eine zukunftsweisende Investition, die sich in mehrfacher Hinsicht auszahlt.
Es ist beschlossen: Ein neuer Carport muss her. Wer Bestandsparkplätze mit einer Überdachung nachrüsten möchte, steht bisweilen vor verschiedenen Hürden. Oftmals müssen zunächst Gründungen mit Beton, Unterflur-Traversen oder sonstigen Fundamenten eingebracht werden. Das bedeutet: Aushubarbeiten, Rückbau der Parkplatzoberfläche und spätere Wiederherstellung – ein Prozess, der nicht nur zeit- und kostenintensiv, sondern auch risikobehaftet ist. Denn sobald das Erdreich nachträglich wieder aufgefüllt wird, besteht die Gefahr, dass es über die Jahre absinkt. Hierdurch sind langfristig gesehen Schäden möglich.
Ein weiteres Problem: Viele herkömmliche Carportsysteme setzen auf Stützen oder Betonsockel im Anfahrbereich. Diese schränken nicht nur den Fahrkomfort ein, sondern erschweren das Ein- und Aussteigen erheblich. Zudem steigt die Gefahr von Beschädigungen an Fahrzeugen – ein Risiko, das sich besonders auf großen Firmenparkplätzen schnell summiert. Daher werden die Rufe laut nach einer flexiblen Lösung, um die Themen Carport und Solartechnologie erfolgreich unter einen Hut zu bekommen.
KRINNER Carportsysteme bietet eine wirtschaftlich und technisch überzeugende Alternative zu klassischen Fundamentierungen. Grundlage ist ein patentiertes Schraubfundament, das ohne Aushub, ohne Beton, ohne Flächenstilllegung in Parkplätze eingebracht werden kann.
„Durch unser patentiertes Schraubfundament und unsere eigens entwickelte Eindrehmaschine sind wir in der Lage, Parkplätze innerhalb kurzer Zeit zu überdachen, ohne Beschädigungen zu hinterlassen und ohne den Betrieb des Parkplatzes nennenswert zu beeinträchtigen“, erklärt Projektmanager Andreas Harlander.
Das Verfahren ermöglicht es, unabhängig von der Oberfläche Kernbohrungen vorzunehmen und die Fundamente präzise einzudrehen – schnell, vibrationsfrei und umweltschonend. Selbst bei großen Projekten ist kein umfangreicher Maschinenpark nötig, und sofern ein Grünstreifen vorhanden ist, kann das Fundament sogar ohne Vorarbeiten eingebracht werden. Nach der Fundamentierung kann der Aufbau umgehend fortgesetzt werden. Die innovative freitragende Y-Bauweise sorgt dafür, dass keine Stützen im Park- oder Fahrbereich nötig sind – ein entscheidender Vorteil für Komfort und Sicherheit. Das Trapezblech-Dach ist zudem so konzipiert, dass jede gängige Photovoltaikanlage einfach und kosteneffizient installiert werden kann – unabhängig vom gewählten Anbieter.
Das Solar-Carportsystem vereint Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit miteinander. Das Krinner Carport-System ist konzipiert für Parkplätze ab einer Größe von ca. 30 Stellplätzen.
Technische Merkmale:
Durch viele optionale Ausstattungsdetails lässt sich jedes Solar-Carportsystem individuell auf die örtlichen Gegebenheiten und Anforderungen des Unternehmens abstimmen. Dazu zählen beispielsweise:
Im Jahr 2021 realisierte KRINNER das erste Solar-Carport-Projekt – ein Meilenstein in der Verbindung von nachhaltiger Energieerzeugung und moderner Infrastruktur.
Schließlich spielt Photovoltaik eine Schlüsselrolle, um die Klimaziele bis zum Jahr 2045 zu erreichen.
Der Anspruch bei KRINNER:
„Unsere Kunden schätzen den persönlichen Kontakt, die individuelle Beratung und unsere innovativen Lösungen für Projekte mit höchsten Ansprüchen“, sagt Alois Huber, Geschäftsführer der Krinner Carport GmbH.
Ein Solar-Carport schützt Fahrzeuge, erzeugt umweltfreundlichen Strom und steigert die Attraktivität von Parkflächen. Es ist eine zukunftsweisende Investition, besonders für Unternehmen mit hohem Energiebedarf.
Herkömmliche Carport-Lösungen erfordern oft langwierige Bauarbeiten wie Aushub und Fundamentierungen, was zeit- und kostenintensiv sowie risikobehaftet ist. Zudem sind Stützen im Anfahrbereich ein Nachteil.
KRINNER verwendet ein patentiertes Schraubfundament, das ohne Aushub und Beton auskommt, und eine freitragende Y-Bauweise, die den Parkkomfort erhöht und Schäden minimiert.
Es umfasst eine modulare Bauweise, Trapezblech-Bedachung, kosteneffiziente PV-Montage, rückbaubare Fundamentierung und eine freitragende Konstruktion.
KRINNER trägt zur Erreichung der Klimaziele bei, indem es Photovoltaik integriert, um den Anteil Erneuerbarer Energien zu erhöhen und Treibhausgasemissionen zu reduzieren.