Diversity Voices: Migrant Founders: Wie sich mit Mentoring-Barrieren abbauen lassen
Im Podcast ‘Diversity Voices‘ verraten Viktoria Kanar (Refresh Global) und Hendrik Brandis (Earlybird), wie sich mit Mentoring-Barrieren abbauen lassen.
Foto: HandelsblattBerlin, Düsseldorf, München. Wer sich die Deutsche Start-up Landschaft einmal genauer anschaut, dürfte eines schnell bemerken: Einen wesentlichen Teil besagter Landschaft machen Gründer:innen mit Einwanderungsgeschichte aus. Genauer gesagt: 20 Prozent.
Und doch wird es ihnen oft schwer gemacht. Sei es durch bürokratische Barrieren, Vorurteile oder den nur sehr überschaubaren Möglichkeiten, sich mit anderen Unternehmer:innen zu vernetzen.
Im Podcast ‘Diversity Voices‘ mit Moderatorin Jana Samsonova (links) verraten Viktoria Kanar (Refresh Global) (mitte) und Hendrik Brandis (Earlybird) (rechts), wie sich mit Mentoring-Barrieren abbauen lassen.
Foto: HandelsblattDer Risikokapitalgeber Earlybird will das ändern. Mit seinem „Vision Lab“ unterstützt Earlybird Gründer:innen mit Einwanderungsgeschichte mit einem sechswöchigen Programm inklusive Workshops, Events und Funding. Neu hinzugekommen ist vor Kurzem das Mentoring-Programm für Migrant-Founders, das Vision Lab gemeinsam mit der The Shift Initiative und weiteren Partnern erfolgreich auf die Beine gestellt hat.
Daran teilgenommen hat unter anderem das israelisch-deutsche Start-up „ReFresh Global“, das sich auf das Recyclen von Textilien spezialisiert hat.
In dieser Folge von „Diversity Voices“ erfahren Sie von Viktoria Kanar, Co-Gründerin von ReFresh Global und Dr. Hendrik Brandis, Co-Founder von Earlybird, …
- wie das Mentoring-Programm genau funktioniert und wie sie davon profitiert haben,
- für welches Problem das Mentorin-Programm die Lösung ist,
- welche Erfahrungen ReFresh Global als Migrant-Start-up in Deutschland gemacht hat und
- welche Veränderungen in der Wirtschaft notwendig sind, um Diversität im Allgemeinen und Migrant-Start-ups im Besonderen zu fördern.
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