Inklusion: Ein Zeichen für gelebte Vielfalt
Wenn am 3. Dezember weltweit unter dem Motto #PurpleLightUp Gebäude lila angestrahlt werden, sollen anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen die Rechte und Anliegen behinderter Menschen stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden. Auch die Allianz Deutschland beteiligt sich an der globalen Kampagne und lässt die Münchner Allianz Arena, eine der prominentesten Sportstätten weltweit, an diesem Tag in Lila erstrahlen.
Dieses wichtige Zeichen für Diversität ist für die Allianz ein eindeutiges Bekenntnis: Die Allianz ist ein inklusiver Arbeitgeber. Menschen mit und ohne Behinderung sind gleichermaßen willkommen. Vielfalt und Inklusion stellen für die Allianz einen wesentlichen Bestandteil des Unternehmenserfolgs und der Wettbewerbsfähigkeit dar.
Die Gesellschaft und die Kund:innen der Versicherung sind bunt und vielfältig. Die Allianz ist es auch. Die Kolleg:innen bereichern das Unternehmen nicht nur mit individuellen Kenntnissen und Fähigkeiten, sondern auch, indem ihr kulturelles Know-how den Versicherer langfristig erfolgreicher und resilienter macht. Die Allianz will ein Arbeitgeber sein, bei dem sich alle Mitarbeitenden wohlfühlen, und ihr volles Potenzial entfalten können.
Verantwortung für Chancengleichheit
Seit über 15 Jahren widmet sich der Versicherungskonzern dem Thema Diversity. Mit über 26.000 Mitarbeitenden in Deutschland entstünden für das Unternehmen nicht nur große Möglichkeiten, sondern auch eine große Verantwortung, diese Vielfältigkeit der Beschäftigten zu erkennen und für gleiche Chancen zu sorgen.
Der Versicherungskonzern ist bestrebt, dass alle Mitarbeiter:innen in all ihren Facetten und mit ihren unterschiedlichen Hintergründen im Unternehmen erfolgreich sein können. Die Schaffung einer Kultur, die offen ist für Ideen und Wissen ihrer vielfältigen Belegschaft, verbessert nicht nur das Wohlbefinden, sondern ermöglicht es auch, die Bedürfnisse der Kund:innen besser zu verstehen.
Um eine integrative und diverse Unternehmenskultur zu leben, orientiert sich die Allianz an den sieben Dimensionen der Charta der Vielfalt, bei welcher das Unternehmen schon seit vielen Jahren Mitglied ist. Die Kerndimensionen sind die Bereiche physische Fähigkeiten (Disability), sexuelle Orientierung (LGBTIQ+), Geschlecht und geschlechtliche Identität, Alter sowie Ethnische Herkunft und Nationalität.
Initiative „The Valuable 500“
Anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen ist es dem Versicherungskonzern besonders wichtig, den Fokus auf die Dimension Behinderung zu legen: Bei der Allianz als inklusivem Arbeitgeber finden alle Mitarbeitenden, unabhängig von eventuellen Beeinträchtigungen Gehör. Daher hat die Allianz auch die ‚The Valuable 500‘ unterzeichnet, eine Initiative, die sich für die Integration von Menschen mit Behinderung einsetzt. Unter den „The Valuable 500“ wurde der Versicherer als einer von 13 „Iconic Leaders“ ausgezeichnet.
Die Allianz hat es sich zum erklärten Ziel gesetzt, im Bereich Disability nicht nur die Zusammenarbeit mit Menschen im Rahmen sichtbarer Behinderungen zu fördern, sondern auch im Bereich der nicht sichtbaren Behinderungen zu sensibilisieren und Inklusion zu leben. So entstand unter anderen die Initiative „Invisible Disabilities“, eine Kampagne von Mitarbeitenden für Mitarbeitende, die bezüglich eben solcher nicht sichtbaren Behinderungen aufklären und sensibilisieren soll.
Als langjähriges Mitglied bei der Charta der Vielfalt war es dem Versicherungskonzern auch ein Anliegen, sich an der diesjährigen Diversity Konferenz der Charta der Vielfalt zu beteiligen. Die Konferenz, die sich 2021 zum zehnten Mal jährte, stand unter dem Leitmotiv „Allyship: Gemeinsam für Vielfalt“. Dabei strichen Vertreter:innen des Unternehmens vor allem die beispielhafte Signalwirkung des Sports heraus.
Para-Sport ist bedeutendes Signal
Vertreter:innen der Charta der Vielfalt und der Allianz sind sich sicher: Sport bringt die unterschiedlichsten Menschen zusammen, als Ausübende und als Zuschauende. Sportler:innen, mit oder ohne Behinderung, sind Vorbilder für viele Menschen und erzielen mit ihrem Handeln und ihrer Stimme große Wirkung“. In der Paneldiskussion wurde aufgezeigt, welche Bedeutung insbesondere der Para-Sport hat, um Allyship – also das Gewinnen von Verbündeten - voranzutreiben, welche Potenziale dies für Diversity und Inclusion in der Arbeitswelt hat und wie die Themen Diversity, Inclusion und Allyship stärker und zielgerichteter platziert werden können.
Als Partner der paralympischen Spiele teilt die Allianz zudem unter dem Leitgedanken „Believe in Yourself“ die Begeisterung für den paralympischen Sport mit einem weltweiten Publikum und ist dabei zudem Partner des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) und des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS). Ziel der Zusammenarbeit ist es, das öffentliche Bewusstsein für die paralympische Bewegung zu fördern und ein größeres Interesse am paralympischen Sport zu wecken.
Um für die Mitarbeitenden das Engagement der Allianz im Rahmen der paralympischen Partnerschaft erlebbar zu machen und die Zusammenarbeit mit Menschen mit Behinderung zu fördern, hat das Unternehmen Programme ins Leben gerufen, um seine Ziele im Bereich Disability voranzutreiben. Hierzu zählt beispielsweise ein „Double-Way“-Mentoring-Programm zwischen jungen Para-Athlet:innen und Allianz Deutschland-Mitarbeitenden.
Förderung von Studierenden
Darüber hinaus beteiligt sich die Allianz an verschiedenen Standorten am MyAbility Talent Programm, bei welchem hochqualifizierte Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen und Unternehmen zusammengebracht werden. Ziel ist es, auch langfristig die Potenziale der Menschen mit Behinderung im Unternehmen zu binden.