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JobsharingErfolgsmodell Führungstandem

Führung ist nicht teilbar – dieser Satz ist längst überholt. Jobsharing-Modelle sind inzwischen auch auf der Führungsebene vieler Unternehmen etabliert. Im Konzern Versicherungskammer hat sich das Führungstandem besonders bewährt. 19.08.2021 - 10:58 Uhr
Foto: Adobe Stock

Jobsharing in Führungspositionen – das war in der klassischen Arbeitswelt lange verpönt. Doch heute sind Anwärter auf Führungspositionen immer seltener bereit, den Beruf über alles andere zu stellen. Früher galt der Grundsatz: Führung ist nicht teilbar. Tatsächlich lassen sich heute auch in solchen Positionen Karriere und Privatleben besser in Einklang bringen.

Edith Strauß

Foto: PR

Dem Konzern Versicherungskammer kann dabei eine Vorreiterrolle zugebilligt werden: Seit fast einem Jahrzehnt wird in dem Unternehmen dem Thema Diversity besondere Aufmerksamkeit geschenkt – und in diesem Zusammenhang auch der Entwicklung von Arbeitsmodellen, deren Vorteile, darunter die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für alle Beteiligten gegenüber klassischen Strukturen überwiegen. Jobsharing, agiles Arbeiten, Führung im Tandem, Trennung von fachlicher und disziplinarischer Führung – die innerhalb des Konzerns praktizierten Arbeitsmodelle sind vielfältig. Insbesondere das Tandem hat sich zum Erfolgsmodell entwickelt.

Diana Rank

Foto: PR

So wie im Fall der beiden Abteilungsleiterinnen Edith Strauß und Diana Rank. Zusammen leiten sie eine Abteilung in der Unternehmenskommunikation. Die beiden bilden gleich im doppelten Sinne ein Tandem – Jobsharing auf der einen Seite, Generationen-Tandem auf der anderen. Edith Strauß möchte ihre Erfahrung als Abteilungsleiterin in der Unternehmenskommunikation auch in Altersteilzeit einbringen. „Ich steuere das Diversity-Programm im Haus schon sehr lange und finde es deshalb besonders spannend, nun selbst Teil eines solchen Modells zu sein“, sagt sie. „Unser Tandem ist ein Praxisbeispiel dafür, dass Diversity konkreten betriebswirtschaftlichen Nutzen stiftet.“

Diana Rank blickt positiv auf die bislang einjährige Zusammenarbeit. „Alleine ist man stark, gemeinsam unschlagbar“ dieses Zitat spiegelt Tandem-Teamwork gut wider. „Es macht total viel Spaß mit Edith Strauß gemeinsam unsere Themen voranzubringen. Ich kann jederzeit auf den Erfahrungsschatz meiner Tandempartnerin zurückgreifen; wir ergänzen uns super und daraus entstehen dann die vielseitigsten Ideen.

Andreas Zellner

Foto: PR

Zusammen kommen wir auf sieben Arbeitstage pro Woche und können uns auch bei längerer Abwesenheit nahtlos vertreten. Das Unternehmen, unser Team und unsere Kund*innen profitieren davon, dass immer jemand erreichbar ist und das „Business“ im Fluss bleibt.“

Auch Andrea Runkel ist Teil eines Führungstandems in der Versicherungskammer - jedoch mit einer anderen Ausrichtung. Mit ihrem Kollegen Andreas Zellner teilt sie sich die Führungsaufgaben innerhalb der firmeneigenen IT-Abteilung. Zellner obliegt dabei die fachliche Teamleitung, während Runkel sich auf die disziplinarische Führung der Mitarbeiter konzentriert. „Diese Aufteilung ermöglicht uns eine bessere Fokussierung und damit ein effizienteres Arbeiten“, sagt Runkel. Und ihr Kollege ergänzt: „Ich kann mich durch die Aufteilung im Tandem ganz auf die fachlichen Anforderungen und die Planung meiner Teamressourcen konzentrieren.“

Andrea Runkel

Foto: PR

Wichtige Voraussetzung für das Gelingen des Führungstandems ist der regelmäßige Austausch zwischen beiden Partnern. „Wichtig ist, dass beide Führungskräfte den gleichen Kenntnisstand haben“, erläutert Runkel. „So sind sie für jeden Mitarbeitenden gleichwertig ansprechbar, zugleich wird vermieden, dass sie in Konfliktsituationen gegeneinander ausgespielt werden.“

Wobei die Akzeptanz des Führungsmodells bei den Mitarbeitenden insgesamt sehr hoch ist. „Durch das Tandem-Modell habe ich das Gefühl, eine neutrale Ansprechperson für entsprechende Belange zu haben und somit besser verstanden zu werden“, sagt eine Mitarbeiterin. „Durch die Trennung von fachlichen und disziplinarischen Themen gestaltet sich der Austausch offener und entspannter.“ Zudem fördert diese neue Form der Zusammenarbeit auf Führungsebene auch bei der Belegschaft insgesamt die Bereitschaft, neue Wege zu gehen und neue Arbeitsmethoden auszuprobieren.

Auch für Andrea Runkel eröffnete die Arbeit im Führungstandem neue Perspektiven: „Eine spannende Erfahrung für mich war, dass ich die Mitarbeitenden besser kennenlernen konnte, ohne dabei den Zwang zu fühlen, ihr oder ihm sagen zu müssen, was jetzt zu tun ist.“ Dass auch die Kund*innen die Vorzüge des Tandems zu schätzen wissen, unterstreicht ihr Kollege Andreas Zellner: „Auch unsere Kund*innen – wir sind ja interner Dienstleister innerhalb der Versicherungskammer – orientieren sich an dem neuen Modell: Mit fachlichen Fragen kommen sie zu mir, bei disziplinarischen Angelegenheiten zu Andrea Runkel. Die Rückmeldungen, die wir erhalten, waren bislang durchweg positiv.“

Für Zellner steht fest: Dem Tandem gehört die Zukunft. „Das ist sicher ein neues Modell von Zusammenarbeit. Aber wir stellen immer wieder fest, wie gut es funktioniert. Ich halte das für ein Zukunftsmodell.“

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