Statement: Der Diversity-Grundsatz von Atruvia
Zwei Fragen an Marc Wagner (Servicefeld Lead Employee Experience) und Maika-Alexander Stangenberg (Servicefeld Lead Communication and Marketing)
Mit ihrer neuen Unternehmensstrategie und einem agilen Zusammenarbeitsmodell hat sich Atruvia einer umfassenden Transformation verschrieben. Wie fügt sich Diversity ins Gesamtbild?
Maika-Alexander Stangenberg: Für unsere Zukunft als vorausdenkender Digitalisierungspartner und für unseren Employer Brand ist es unerlässlich, dass unsere Unternehmenskultur zur freien Entfaltung aller Kräfte und Talente einlädt. Dies gelingt, wenn Vertrauen in Chancengerechtigkeit und Fairness gelebte Werte sind.
Marc Wagner: Für uns ist Human Centricity wesentlicher Bestandteil unseres genossenschaftlichen Selbstverständnisses. Steht der Mensch im Mittelpunkt, sind Gleichberechtigung und Offenheit für unterschiedliche Perspektiven anderer ein unverzichtbares Fundament. In diesem Zusammenhang bedeutet für uns agile Selbstorganisation, dass Menschen den Mut haben, sich und Ihre Individualität zu zeigen und sich aktiv in die Gestaltung des Unternehmens einzubringen, anstatt sich hinter Prozessen zu verstecken.
Mit welcher Haltung verfolgt Atruvia sein Diversity-Engagement?
Marc Wagner: Ganz wichtig ist, dass wir Diversität nicht verordnen. Unsere kulturelle Transformation setzt auf Partizipation und Selbstorganisation. Dazu gehört, dass wir unsere Diversität gemeinsam gestalten und Unterschiedlichkeiten nicht nur tolerieren, sondern herzlich einladen und gewinnbringend für die Gemeinschaft einsetzen.
Maika-Alexander Stangenberg: Wir betrachten Diversity darüber hinaus nicht isoliert, sondern eingebettet in unseren umfassenden Nachhaltigkeitsansatz, den wir seit 2019 als strategisches Unternehmensziel festgeschrieben haben.