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DisruptKünstliche Intelligenz 2025: „Mathematik ist generierbar – Gefühl nicht“

SAP ist eine der wenigen deutschen Hoffnungen im Rennen um die Technologievorherrschaft. Philipp Herzig entscheidet mit, wie dieser Wettlauf ausgeht. Wir diskutieren doppelt, was KI heute kann. 10.01.2025 - 09:14 Uhr
Abspielen 58:12

Auch 2025 ist Künstliche Intelligenz ein beherrschendes Thema. Für manche ist es nur ein Hype, andere sind sich sicher: Die fünfte industrielle Revolution steht kurz bevor. Grund genug, um mit unserer Handelsblatt KI-Reporterin Larissa Holzki im ersten Teil dieser KI-Folge von Handelsblatt Disrupt zu diskutieren, an welchem Punkt in der Geschichte wir gerade stehen.

Im Anschluss daran fragt Larissa Holzki selbst nach. Und zwar bei jemandem, der es wissen muss: Philipp Herzig ist KI-Chef von SAP. Ihn beeindruckt der Hype erst einmal nicht. Herzig will eher überzogene Erwartungen in Geschäftsmodelle für SAP übersetzen – und damit in bares Geld.

Im Podcast erklärt er, wie Unternehmen mittels KI ihre Geschäftsbücher schneller schließen oder ihren Cashflow optimieren. Und wie SAP selbst wertvolle Industriedaten in die eigenen Produkte integriert.

Herzig steht KI auch kritisch gegenüber: „Wir müssen die Kirche mal im Dorf lassen“, sagt er. Weniger Mitarbeiter für die gleiche Arbeit? Eine „theoretische Frage“. Nur weil die Effizienz von Arbeit durch KI steigt, so Herzig, bräuchten Unternehmen nicht automatisch weniger Arbeitskräfte. Außer der Produktivität steige auch die Nachfrage, immer mehr Transaktionen finden gleichzeitig statt.

Und trotzdem glaubt Herzig: „Es wird eine Revolution geben.“ Bei aller Bodenständigkeit. Warum das so ist – diese Frage beantwortet Herzig im aktuellen Podcast von Handelsblatt Disrupt. Der promovierte Informatiker erzählt aber auch, warum „Musik Mathematik plus Gefühl ist“. Und wieso SAP lieber auf die Produkte von Open AI und Co. zurückgreift, statt ein eigenes Sprachmodell zu entwickeln.

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