Handelsblatt Green Herr Schuh, wie grün sind Elektroautos wirklich?

An der Nachhaltigkeit von E-Autos gibt es immer noch Zweifel. Ob die wirklich gerechtfertigt sind, erklärt der Aachener Professor und E-Autopionier in unserem Podcast.
18.05.2021 - 06:17 Uhr 5 Kommentare

Düsseldorf Geht es nach der Bundesregierung, sollen bis 2030 zehn Millionen Elektroautos über Deutschlands Straßen rollen. Sie sollen die Klimabilanz im Verkehrssektor aufpolieren. Aber wie stehts eigentlich um die Klimabilanz von E-Autos? 

Die energie- und ressourcenintensive Produktion der Batterie verbraucht nicht nur Rohstoffe wie Kobalt, die teilweise unter menschenunwürdigen Umständen in Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo abgebaut werden müssen und Lithium, dass in Ländern wie Chile schon zu regionalem Wassernotständen geführt hat. Mit Kohle und Gas im Strommix fahren die E-Autos außerdem aktuell noch alles andere als grün.

Wie nachhaltig Elektroautos sind und ob sie wirklich die beste Lösung für die Energiewende im Verkehrssektor bringen, darum geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Green im Gespräch mit einem deutschen E-Autopionier der ersten Stunde sprechen: Günther Schuh. Der Professor für Produktionssystematik an der RWTH Aachen hat mittlerweile selbst drei Elektro-Start-Ups gegründet und arbeitet an Konzepten für eine nachhaltigere Mobilität. 

Wenn Sie Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie uns gern per E-Mail: [email protected]

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    5 Kommentare zu "Handelsblatt Green: Herr Schuh, wie grün sind Elektroautos wirklich? "

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    • Aufgepasst: Der schmutzige Strom aus den Grosskraftwerken fossiler Verbrennung ist keine saubere Lösung für die Elektromobilität. Es gibt durch die sensationelle Neutrino-Technologie bessere Alternativen. Auch die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hatte bereits im Januar 2021 in einer  von Daimler Benz beauftragten Studie die Effizienz der Technologie und  die im Patent deklarierten Eigenschaften der "Neutrino-Voltaik" bestätigt. Es ist also möglich mit einem selbstladenden PICar eine saubere und ehrliche Elektromobilität, ohne Stopps an Ladesäulen zu erschaffen.  Der einstige BundesVerkehrsminister a.D., Prof. KRAUSE veröffentlichte dazu kürzlich: "Das ewige Licht - Der Beginn eines neuen Zeitalters"  Er begründet eindringlich, die günstigste und sauberste Variante der Energienutzung basiert auf Neutrino Technologie. Eine mobile und dezentrale Energienutzung über die Neutrinovoltaic kann jetzt möglich werden, denn sie wird die Photovoltaik ergänzen und ablösen, denn sie kann auch in vollkommener Dunkelheit Energie wandeln. Die Patente der Berliner Neutrino Energy Group sind bereit. Die Einführung der Neutrinovoltaik zur Gewinnung von elektrischem Strom unter dem Einfluss verschiedener elektromagnetischer Strahlung, einschließlich hochenergetischer kosmischer Neutrinos basiert auf neueste Forschungsergebnisse. Die auf Neutrinovoltaik-Technologie basierenden DC-Neutrinoquellen sind sehr kompakt und wetterunabhängig, erzeugen in einem Grundmodus 24h x 365 Tage Strom und können in Gerätegehäuse oder sogar in Elektroautos eingebaut werden. Mobile, dezentrale Haushaltsenergie und unendliche Reichweite für die Elektromobilität - genial! Die indische Regierung hat für die Entwicklung des selbstladenden Pi-Cars 2.5 Milliarden Dollar für das C-met Institut in Zusammenarbeit mit der Neutrino Energy Group im März 2021 vertraglich zugesichert.

    • Wenn immer wieder die Menschen unwürdigen Zustande beim
      Abbau von Kobalt im Kongo betont werden, dann wir diese
      Falschaussage nicht besser. Glencore und andere internationale
      Bergbauunternehmen betreiben dort hoch-moderen Anlagen auf
      Weltstandard. Natürlich gibt es dort, wie auch in anderen afrikanischen
      Ländern den artisanalen Bergbau, aber der ist nicht so grauenhaft, wie
      es die Presse beschreibt sondern mit ähnlichen Zuständen, wie in der
      Landwirtschaft.

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