Handelsblatt Green Herr Schneidewind, kann die Politik das Klima retten?

Uwe Schneidewind, grüner Oberbürgermeister von Wuppertal, war bis vor Kurzem noch einer der wichtigsten Umweltökonomen des Landes. Nun muss er seine Ideen umsetzen – kann das gelingen?
11.05.2021 - 08:35 Uhr 1 Kommentar

Düsseldorf Die Grünen sind derzeit die erfolgreichste politische Kraft des Landes. Fragt man die Deutschen, wem sie ihre Stimme geben würden, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, würde sich ein gutes Viertel für die Umweltpartei entscheiden. Damit sind die Grünen mittlerweile an der Union aus CDU und CSU vorbeigezogen, die in den vergangenen vier Legislaturperioden die Regierung gestellt hat.

Beide Parteien sind harte Konkurrenten – doch das täuscht manchmal darüber hinweg, dass sie auf Ebene der Bundesländer und Kommunen durchaus gut zusammen arbeiten. Ein Beispiel dafür ist die Stadt Wuppertal, die seit einem halben Jahr von einem grünen Oberbürgermeister geführt wird, der als gemeinsamer Kandidat von Grünen und CDU für den Stadtrat angetreten ist: Uwe Schneidewind.

Er weiß um die Dringlichkeit des Klimaproblems – denn vor seiner Tätigkeit als Politiker hat sich Schneidewind einen Namen als einer der wichtigsten Klima-Ökonomen des Landes gemacht. Als Wissenschaftler konnte er mahnen, als Politiker muss er nun umsetzen. Wie gelingt ihm das? Und ist die Politik überhaupt in der Lage, das Klimaproblem zu lösen?

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    1 Kommentar zu "Handelsblatt Green: Herr Schneidewind, kann die Politik das Klima retten?"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Das schaffen nur die Grünen mit Fridays for Future.

      Aber nur 2% für Deutschland.

      Und die erdölproduzierenden Länder werden die Produktion deshalb nicht um 2% deswegen drosseln.

      China und Indien Russland und die USA wird der Verbrauch von 2 Prozent nicht jucken, sowie einst die Abschaffung der Atomkernkrsftwerke, wo Deutschland nun teuren Atomstrom aus seinen Nachbarländern beziehen darf.

      Und über die deutlich unsicheren Atomkraftwerke, die um uns herum aufgestellt und neu gebaut werden, will man dummerweise (auch die Medien) scheinbar nichts wissen.

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