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Handelsblatt TodayEnergiefresser KI: Reicht unser Strom? / Warum die Zoll-Eskalation zwischen USA und China schlecht für Europa ist

OpenAI und Google haben neue KI-Anwendungen vorgestellt. Doch wo soll die Energie dafür herkommen? Außerdem: Europa sitzt im Handelskonflikt zwischen USA und China zwischen den Stühlen.Anis Mičijević 15.05.2024 - 17:29 Uhr
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Das, was Google am Dienstagabend bei der jährlichen Entwicklerkonferenz I/O vorgestellt hat, bezeichnet Konzernchef Sundar Pichai als die „Zukunft der Internetsuche“. Künftig wird Künstliche Intelligenz bei Google noch stärker zum Einsatz kommen als bisher. Und die neuen Funktionen werden nicht nur die Suchmaschine des Unternehmens grundlegend verändern. Das KI-Modell Gemini 1.5 Pro wird auch in die Mail-, Kalender- und Dokumenten-Apps von Google integriert – zunächst in den USA und später dann auch in weiteren Ländern.

Es ist kein Zufall, dass sowohl Google als auch sein ärgster Rivale in dem Bereich, der Microsoft-Partner OpenAI, ihre KI-Neuheiten an zwei aufeinanderfolgenden Tagen präsentiert haben. Bereits am Montag hatte OpenAI sein neues KI-Modell GPT-4o vorgestellt, das nahezu in Echtzeit per Sprachausgabe kommunizieren – und auch singen kann.

Doch einen Haken hat das Ganze: Denn die ganzen KI-Anwendungen verschlingen Unmengen von Strom. Und so stellt sich die Frage, ob der KI-Boom eines Tages ausgebremst werden könnte, weil nicht genug Energie für die erforderlichen Rechenzentren zur Verfügung steht. Über diese Frage spricht Kathrin Witsch, die Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, im Podcast.

Im zweiten Teil der heutigen Folge geht es um den immer weiter eskalierenden Handelskonflikt zwischen USA und China – manche würden schon von einem Handelskrieg sprechen. Nachdem die USA die Zölle auf Elektroautos aus China auf 100 Prozent erhöht haben, wächst auch in Europa der Druck nachzuziehen. Doch hier sind die Abhängigkeiten von China viel größer als in den USA und so sitzt Europa in diesem Konflikt zwischen den Stühlen. Was daraus folgt, das erklärt Moritz Koch, der Leiter des Handelsblatt-Büros in Brüssel.

Mehr zum Thema: China-Schock für Europa

Moderiert von Anis Micijevic

Produziert von Christian Heinemann

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