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TodayJapan und USA wollen Chinas Dominanz bei seltenen Erden brechen

Japans neue Ministerpräsidentin Sanae Takaichi umgarnt US-Präsident Donald Trump bei seinem Besuch in Tokio. Außerdem: Welche Marktentwicklungen JP Morgan Asset Management erwartet.Anis Mičijević 28.10.2025 - 17:14 Uhr
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Japans neue Ministerpräsidentin Sanae Takaichi möchte ein „goldenes Zeitalter“ zwischen ihrem Land und den Vereinigten Staaten einläuten. Das sagte sie beim Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump in Tokio. Dort wurde unter anderem ein Abkommen zur Versorgung mit seltenen Erden zwischen Japan und den USA unterzeichnet. „Japan und die USA wollen Chinas Quasi-Monopolstellung bei vielen seltenen Erden aufbrechen“, sagt Martin Kölling, Asien-Korrespondent beim Handelsblatt, im Podcast.

Bei den Gesprächen ging es auch um die Details der Investitionen in Höhe von 550 Milliarden US-Dollar, die Japan den USA im Rahmen des Zolldeals zugesichert hatte. „Das große Thema für Takaichi war es, eine gute Beziehung zu Trump aufzubauen“, sagt Kölling. Sie habe den US-Präsidenten im Gästehaus der Regierung empfangen, wo es Ornamente aus Gold und Vorhänge aus rotem Brokat gebe. „Das war eine geschickte Methode, Trump zu umgarnen“, glaubt Kölling.

Außerdem: Seit inzwischen 30 Jahren veröffentlicht J.P. Morgan Asset Management, der Vermögensverwaltungszweig der US-amerikanischen Großbank JP Morgan Chase & Co., eine jährliche Langfristprognose für die Entwicklung an den globalen Kapitalmärkten. Handelsblatt-Finanzkorrespondentin Andrea Cünnen hat sich die neue Prognose angeschaut und erklärt im Podcast, welche Erkenntnisse Anlegerinnen und Anleger daraus ziehen können.

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