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TodayMöglicher Chip-Deal mit Meta: Bringt Google Nvidias Marktmacht ins Wanken?

Ein Bericht deutet darauf hin, dass Meta plant, von Nvidia-Chips auf die von Google umzusteigen. Und: Große Streitthemen überschatten die Haushaltswoche.Sandra Groeneveld 25.11.2025 - 17:14 Uhr
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Meta, das Unternehmen hinter Facebook, Instagram und WhatsApp, könnte offenbar in Erwägung ziehen, in seinen Rechenzentren auf Google-Chips umzusteigen. Das berichtet das Tech-News-Portal "The Information". Bisher nutzt Meta hauptsächlich Nvidia-Chips.

Ein Deal mit Meta könnte für Google ein bedeutender Erfolg sein, insbesondere um zu zeigen, dass ihre Chips auch außerhalb der eigenen Rechenzentren wettbewerbsfähig sind. "Wenn man den gesamten Kuchen von Meta abbekommen würde, dann redet man schnell von Zahlen von 40 bis 50 Milliarden US-Dollar allein im nächsten Jahr", sagt Stephan Scheuer, Teamleiter für Technologie-Themen bei Handelsblatt, im Podcast-Gespräch.

Google habe großes Interesse daran, seine eigenen, speziell für KI-Anwendungen entwickelten Tensor Processing Units (TPUs), breiter in der Industrie zu etablieren. Für Google könne der Deal außerdem ein Beleg dafür werden, dass sie in der Lage sind, Chips zu entwickeln, die nicht nur in den eigenen Rechenzentren, sondern auch von anderen Firmen eingesetzt werden. Aber wie hart könnte ein solcher Deal den bisherigen Markt-Champion Nvidia treffen?

Außerdem: Der Bundestag hat heute mit seinen abschließenden Beratungen über den Bundeshaushalt 2026 begonnen. Der Kernhaushalt sieht Rekordausgaben von rund 524 Milliarden Euro vor, darunter fast 60 Milliarden Euro an Investitionen und eine Neuverschuldung von knapp 98 Milliarden Euro. Finanzminister Lars Klingbeil verteidigte die hohen Staatsausgaben im Bundestag, aber auch vor Wirtschaftsvertretern auf dem Arbeitgebertag als notwendige Investitionen in die Zukunftsfähigkeit und Modernisierung Deutschlands, trotz der damit verbundenen hohen Verschuldung.

Doch auch der aktuelle Rentenstreit überschattet die Debatten. Und auch mit Blick auf schwache Konjunkturdaten wächst die Kritik an der Regierung. Jan Hildebrandt, Chefreporter für Finanzpolitik, gibt im Podcast Einblicke in die Debatten und Herausforderungen der gegenwärtigen Bundesregierung - und ordnet ein, wie Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) den Kurs rechtfertigt.

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