Geldanlage: Wie der Einstieg an der Börse mit den ersten 100 Euro klappt
Frankfurt. Wer in den sozialen Netzwerken nach Anlagetipps sucht, verliert im Dickicht aus Fremdwörtern und schreienden „Finfluencern“ schnell die Orientierung – und schlechtestenfalls die Lust am Anlegen, bevor man überhaupt angefangen hat.
Dabei lohnt es sich, früh mit ersten Beträgen loszulegen. Laut Finanzexperten eignen sich Exchange Traded Funds, kurz ETFs, für junge Anleger besonders gut – und das schon bei kleinen Beträgen.
„Mit ihnen lassen sich bei akzeptablem Risiko gute Renditen erzielen“, sagt etwa Roland Aulitzky von der Stiftung Warentest. Bei einem Anlagehorizont von 20 Jahren könne man bei den richtigen Indexfonds durchaus mit jährlich sieben Prozent und mehr rechnen.
Doch längst nicht jeder der 2800 in Deutschland handelbaren ETFs ist gleichermaßen für Anfänger geeignet.