Bitcoin: Warum sich Microstrategy so ernsthaft verspekuliert hat
Frank Wiebe analysiert die aktuellen Krypto-Entwicklungen. Foto: AFP
Die Aktie von Microstrategy hat eine Achterbahnfahrt hinter sich. Im November hatte sich der Kurs mehr als verdoppelt auf über 470 Dollar, danach sackte er ab auf unter 300 Dollar und erholte sich anschließend wieder etwas.
Der Grund für die starken Schwankungen: Das Geschäftsmodell der Firma beruht vor allem darauf, Bitcoin zu kaufen und dies mit Schulden und neuen Aktien zu finanzieren. Dadurch kommt ein sogenannter „Hebel“ ins Spiel: Die Aktie steigt und fällt mehr als der Bitcoin selbst. Der Bitcoin-Kurs, der zuletzt etwa zwischen 108.000 und 92.000 Dollar schwankte, kann den Absturz von Microstrategy aber nicht allein erklären. Was steckt noch dahinter?