Aktien, Anleihen, ETF: Welche Mischung ist die beste fürs Depot?
Entwickeln sich die Kurse unterschiedlicher Assetklassen gegenläufig, ist das Risiko im Depot optimal ausgeglichen.
Foto: imago images/Imaginechina-TuchongFrankfurt. Es gibt nur eine Methode, um die Rendite eines Wertpapierdepots zu verbessern, ohne zusätzliche Risiken einzugehen: Man muss die Kosten senken.
Das bedeutet, ein Depot mit günstigen Konditionen auszusuchen und nicht häufiger als unbedingt nötig Papiere zu kaufen oder zu verkaufen. Denn für jeden Trade berechnen die Banken Gebühren.
Und es gibt nur eine Methode, um das Risiko zu senken, ohne dafür Rendite aufzugeben: Man muss das Depot so strukturieren, dass die einzelnen Teilbereiche sich möglichst wenig im Gleichlauf bewegen. Das ist aber gar nicht so einfach.
Zwar sinkt das Risiko automatisch, wenn möglichst viele möglichst unterschiedliche Papiere im Depot liegen.
Doch wer den Effekt systematisch nutzen will, muss sich damit beschäftigen, wie einzelne Anlageklassen untereinander korrelieren. Genau das hat die Allianz in einer aktuellen Studie getan.
Risikostreuung fürs Depot: Vier Thesen zu Aktien, ETF und Private Equity
Das Ergebnis zeigt: Wenn man es richtig macht, lässt sich durch eine strategische Zusammensetzung das Ergebnis deutlich verbessern. Vier Thesen zur Risikostreuung stehen dabei im Vordergrund: