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FTCUS-Handelsaufsicht ermittelt gegen Krypto-Firmen

Die FTC untersucht mehrere Unternehmen wegen des Verdachts irreführender Werbung. Nach der Pleite einiger Krypto-Unternehmen werden Rufe nach stärkerer Regulierung laut. 06.12.2022 - 01:44 Uhr Artikel anhören

Die zweitgrößte Kypto-Börse FTX ist vor kurzem pleite gegangen.

Foto: imago images/onemorepicture

Washington / New York. Die US-Handelsaufsichts- und Verbraucherschutzbehörde FTC hat Krypto-Firmen aufgrund möglicherweise irreführender Werbung ins Visier genommen. „Wir untersuchen mehrere Unternehmen wegen möglichen Fehlverhaltens bei digitalen Anlagen“, sagte eine FTC-Sprecherin dem Finanzdienst Bloomberg am Montag (Ortszeit). Details wollte sie zunächst nicht verraten, die Ermittlungen seien noch vertraulich.

Nach der Pleite des FTX-Konzerns - der eine der größten Handelsplattformen für Digitalwährungen wie Bitcoin betrieb - sind die Rufe nach einer verschärften Regulierung des Marktes lauter geworden. Während des Krypto-Booms hatten FTX und andere Firmen viel Geld für Werbung ausgegeben und dabei unter anderem auf Prominente als Botschafter gesetzt.

Die US-Börsenaufsicht warnte wiederholt, dass Anleger sich nicht auf Investmenttipps von Influencern verlassen sollten.

dpa
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