Die Inflation in den USA bleibt moderat. Das könnte den Weg für Zinssenkungen in den kommenden Monaten frei machen. Für Powell und für Trump sind das gute Nachrichten.
Die strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Fed-Chef schrecken die Notenbankerelite auf, der JP-Morgan-Chef warnt. Auch aus Trumps eigener Partei mehrt sich Kritik. Das könnte Folgen haben.
Die EZB treibt die Vorbereitungen für eine eigene Digitalwährung voran. Die finale Zustimmung aus der EU steht allerdings noch aus. Entscheidend werden die nächsten Monate.
Die Ermittlungen gegen den Fed-Chef werden von einer Reihe prominenter Ökonomen und Wall-Street-Größen mit deutlichen Worten kritisiert. Vom „Weg in eine Bananenrepublik“ ist die Rede.
Donald Trump sagt, er wisse von nichts. Auch der Mann, der Fed-Vorständin Lisa Cook loswerden wollte, war es wohl nicht. In den Fokus rückt eine Staatsanwältin mit gutem Draht ins Weiße Haus.
Mit den Ermittlungen gegen Fed-Chef Powell eskaliert der Machtkampf um die Geldpolitik. Dollar, Aktien und Gold reagieren deutlich. Vor Gericht steht schon der nächste Showdown an.
2026 soll der Leitzins laut Prognosen unverändert bleiben. Andere US-Banken erwarten derweil eine Lockerung der Geldpolitik Mitte des Jahres.
Nach dem historisch langen US-Shutdown gibt es nun wieder einen vollständigen Arbeitsmarktbericht. Die Fed blickt auf die Daten vor ihrem nächsten Zinsentscheid.
US-Staatsanwälte untersuchen die Renovierung der Notenbank-Zentrale. Powell weist die Vorwürfe in einer Videobotschaft scharf zurück – und greift indirekt Donald Trump an.
Im Mai endet die Amtszeit des EZB-Vizepräsidenten Luis de Guindos. Der ehemalige portugiesische Zentralbankchef Mario Centeno ist nun einer von sechs Bewerbern um das Amt.
EZB-Vize de Guindos und der portugiesische Notenbankchef halten das aktuelle Zinsniveau für angemessen. Beide erwarten, dass die Inflation unter Kontrolle bleibt.
Die Inflation in der Euro-Zone liegt genau auf der Zielmarke der Europäischen Zentralbank. Verbraucher rechnen allerdings mit einer stärkeren Teuerung in den nächsten Monaten.
Die Euro-Inflation wird demnächst unter das definierte Ziel fallen. Experten diskutieren, wie stark die Abweichung sein wird. Neue Daten führen an den Märkten bereits zu einer Reaktion.
Die Teuerungsrate fällt im Dezember um 0,6 Prozentpunkte. Verbraucher und Sparer müssen sich allerdings darauf einstellen, dass es 2026 so nicht weitergeht.
China könnte seine lockere Geldpolitik fortsetzen. Der Leitzins könnte weiter sinken. Damit will die Zentralbank auch den zuletzt schwachen Konsum ankurbeln.
Sorgen um die Inflation und fehlende Konjunkturdaten wegen des Shutdowns prägten die Entscheidung. Nun zeigten sogar Befürworter der Dezember-Entscheidung Zweifel.
Zinsen und Inflation im Euro-Raum haben sich zuletzt normalisiert, die Aussichten sind stabil. Nun werden Personalfragen zur bedeutendsten Variablen.
Wer die besten Chancen auf die Nachfolge hat, ist noch unklar. Fest steht für Trump aber: Die neue Leitung der US-Notenbank soll den Ansichten des US-Präsidenten folgen.
Mit Isabel Schnabel und Joachim Nagel bewerben sich erstmals zwei Deutsche für den Chefposten der Europäischen Zentralbank. Wer wäre eher geeignet – und hätte die besseren Chancen?
Der US-Präsident will bei künftigen Zinsentscheidungen mitreden. Jemand, der seinen Ansichten zur Geldpolitik widerspricht, werde niemals Fed-Präsident werden, sagt er.
Die hohe Inflation bereite mehr Sorgen als eine mögliche Schwäche des Arbeitsmarktes, sagt die US-Notenbankerin Beth Hammack. Mindestens bis zum Frühjahr müsse die Fed ihren Leitzins nicht ändern.
Zum Jahreswechsel tritt Bulgarien der Euro-Zone bei. Doch die Aufnahme ist von massiven Störgeräuschen und breiter Skepsis geprägt. Hoffnung macht der Blick auf ein anderes Beispiel.
Die Inflation ist in Russland zuletzt zurückgegangen. Die Zentralbank reagiert mit einer Zinssenkung und bekommt dafür Lob von Kremlchef Putin.
Die Bank of Japan vollzieht die wohl wichtigste Zinsentscheidung seit Jahrzehnten und hebt den Leitzins auf das höchste Niveau seit 1995. Das soll die geldpolitische Wende einleiten.
Die November-Inflationsdaten verstärken die Erwartungen möglicher Zinssenkungen. Nach dem jüngsten Regierungsstillstand in den USA bewerten Experten die Zahlen aber mit Vorsicht.