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ZinswendeUS-Notenbank ohne Eile – Powell betont Bedacht bei Zinswende

Fed-Chef Jerome Powell sieht den Kampf gegen die Teuerung als langfristiges Projekt. Die Inflation werde frühestens Ende 2025 auf ihr Zielniveau zurückkehren. 02.07.2024 - 16:48 Uhr
Jerome Powell in Washington. Foto: AP

Sintra. Trotz Fortschritten im Kampf gegen die Inflation hat die US-Notenbank laut Fed-Chef Jerome Powell auf dem Weg zu einer Zinswende keine Eile. Die Zentralbank sei in der Lage, sich Zeit zu nehmen und es „richtig“ zu machen, sagte Powell am Dienstag auf dem Zentralbanken-Forum der EZB im portugiesischen Sintra.

Es seien Risiken mit einem zu schnellen, aber auch mit einem verspäteten Vorgehen verbunden. Doch die Risiken tarierten sich nun in einer besseren Balance ein. Mit einer Rückkehr der Inflation zum Ziel der Notenbank sei allerdings erst Ende kommenden Jahres oder im übernächsten Jahr zu rechnen.

Die Fed will mit einer Hochzinspolitik die Inflationswelle brechen und den Arbeitsmarkt abkühlen, ohne dabei den Konjunkturmotor abzuwürgen. Sie hält den Leitzins in der Spanne von 5,25 bis 5,50 Prozent. Angesichts der zähen Inflation in den USA stellen sich viele Investoren darauf ein, dass eine Zinssenkung frühestens im September vollzogen wird. Auf die Frage, ob es dann so weit sein werde, ging Powell in Sintra nicht ein.

rtr
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