Immobilien: Diese Entlastung bei Eigenheimen könnte bald für Erben kommen
Frankfurt. Wer in Großstädten und anderen auf dem Wohnungsmarkt gefragten Regionen als Normalverdiener eine Immobilie kaufen will, muss mitunter finanziell kapitulieren. Viele können jedoch darauf hoffen, zumindest später durch ein geerbtes Elternhaus zu Geld oder Eigenheim zu kommen.
Doch angesichts der bis 2022 deutlich gestiegenen Immobilienpreise hält auch dabei inzwischen immer häufiger der Fiskus seine Hand auf. Um diese Bürde für geerbte Häuser abzumildern, hat die Union im Wahlkampf angekündigt, sich für eine Reform der Erbschaftsteuer einzusetzen.
Führende Politiker von CDU und CSU versprachen im Falle eines Wahlsiegs, die Belastung auf solche Übertragungen deutlich zu verringern. Bringt eine Reform bald Erleichterung? Was Erben jetzt erwarten dürfen – und warum es auch noch anders kommen könnte.