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Immobilienmarkt Wohnungen in Deutschland verteuerten sich zu Jahresbeginn kräftig

Die Immobilienpreise sind im ersten Quartal deutlich gestiegen. Nicht nur in Großstädten mussten Käufer mehr zahlen. Auch auf dem Land wurden Häuser teurer.
25.06.2020 Update: 25.06.2020 - 12:04 Uhr
ARCHIV - Neu errichtete Mehrfamilienhäuser mit einem kleinen Privatpark sind am 06.09.2017 im Europaviertel nahe des Messegeländes in Frankfurt am Main (Hessen) zu sehen. (zu dpa «Verbandstag des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft» vom 09.09.2017) Foto: Arne Dedert/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ Quelle: dpa
Neubaugebiet Europaviertel Frankfurt

ARCHIV - Neu errichtete Mehrfamilienhäuser mit einem kleinen Privatpark sind am 06.09.2017 im Europaviertel nahe des Messegeländes in Frankfurt am Main (Hessen) zu sehen. (zu dpa «Verbandstag des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft» vom 09.09.2017) Foto: Arne Dedert/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

(Foto: dpa)

Wiesbaden Wohnungen und Häuser in Deutschland haben sich zu Jahresbeginn weiter kräftig verteuert. Im ersten Quartal lagen Preise für Wohnimmobilien durchschnittlich 6,8 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum, zeit der Häuserpreisindex, den das Statistische Bundesamt am Donnerstag veröffentlichte. Sowohl in der Stadt als auch auf dem Land mussten Immobilienkäufer mehr Geld bezahlen.

In den sieben größten Metropolen – Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf – gingen die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser im Schnitt um 9,5 Prozent nach oben. Eigentumswohnungen verteuerten sich binnen Jahresfrist um 7,4 Prozent.

In den anderen Großstädten ab 100.000 Einwohnern kletterten die Häuserpreise um 8,3 Prozent und jene für Eigentumswohnungen um 9,3 Prozent. Auch in dünn besiedelten ländlichen Kreisen wurden Wohnimmobilien teurer: Dort stiegen die Preise für Häuser um 6,1 Prozent und für Wohnungen um 4,9 Prozent.

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