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Premium Merck, Novartis, Roche und Bayer Vier Pharma-Aktien, die nach Corona abheben könnten

Die Aktien der großen Arzneimittelhersteller hinken dem breiten Markt deutlich hinterher. Experten wittern Kaufgelegenheiten, denn Gesundheit ist ein stabiler Wachstumsmarkt.
19.05.2021 - 04:03 Uhr
Die Merck-Aktie kostet – wie die vieler großer Pharmakonzerne – weniger als vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Quelle: AP
Merck-Zentrale in New Jersey

Die Merck-Aktie kostet – wie die vieler großer Pharmakonzerne – weniger als vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie.

(Foto: AP)

Frankfurt Gefühlt gibt es seit mehr als einem Jahr kaum ein anderes Thema: Alles dreht sich um Gesundheit. An der Börse zeigt sich das jedoch nicht. Im Gegenteil: Die Aktien der großen Pharmakonzerne gehören nicht zu den Gewinnern der Corona-Pandemie.

Maximilian-Benedikt Köhn, Fondsmanager und Spezialist für den Gesundheitsbereich bei DJE Kapital, bringt diese auf den ersten Blick erstaunliche Entwicklung so auf den Punkt: „Im Lockdown wird weniger operiert, und es werden weniger Medikamente verschrieben.“

Besonders auffällige Beispiele: Die Aktien des US-Pharmagiganten Merck, der schweizerischen Arzneimittelhersteller Novartis und Roche und der deutschen Bayer liegen sogar unter dem Stand vor Anfang 2020 – also der Zeit vor der Corona-Pandemie.

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