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GoldpreisTrumps Angriff auf Fed-Chef Powell führt zum Gold-Rekord

Das Edelmetall stellt eine Bestmarke nach der nächsten auf. Seit Jahresanfang hat der Preis ein Drittel zugelegt. Wie lauten die langfristigen Prognosen?Judith Henke 22.04.2025 - 08:20 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Goldbarren: Die Krisenwährung profitiert von Zentralbankkäufen. Foto: Sven Hoppe/dpa

Frankfurt. Der Goldpreis stellt in diesen Tagen einen Rekord nach dem anderen auf: Am Dienstag stieg der Preis erstmals bis auf 3500 Dollar je Feinunze und erreichte damit die 28. Bestmarke in diesem Jahr. Seit Januar hat der Goldpreis um etwa 33 Prozent zugelegt.

Für die jüngste Aufwärtsbewegung zeichnet sich einmal mehr die US-Regierung verantwortlich. Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag öffentlich den Chef der Notenbank Fed, Jerome Powell attackiert. „Ich bin nicht glücklich mit ihm“, sagte Trump. Und: „Wenn ich will, dass er geht, dann wird er gehen – und zwar schnell. Das können Sie mir glauben.“

Die scharfen Worte schüren Unsicherheit über die eigentlich staatlich garantierte Unabhängigkeit der Fed, der wichtigsten Zentralbank der Welt. Das sorgt für neuen Druck auf den Dollar und stärkt Anlageklassen, die als besonders sicher gelten – Gold etwa.

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