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Rohstoffe US-Ölfirmen leiden unter Preisdruck

Der vor sich hin dümpelnde Ölpreis ist ein Warnsignal für die Rohstoffmärkte: Bereits Anfang 2020 könnte ein beträchtliches Überangebot vorherrschen.
20.11.2019 - 21:15 Uhr
Volle Lager sind ein Signal für schwache Ölnachfrage. Quelle: dpa
Erdölförderung

Volle Lager sind ein Signal für schwache Ölnachfrage.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Stimmung am Ölmarkt ist seit Wochen gedämpft – und ein Ende der Schwächephase ist nicht in Sicht. Abgesehen von einem Sprung Mitte September als Folge einer Drohnen-Attacke auf Anlagen des saudischen Staatskonzerns Saudi Aramco dümpelt der Preis für die US-Ölsorte WTI um das Niveau von 55 Dollar pro Barrel. „Der Optimismus ist verflogen“, fassen die Rohstoffexperten der Commerzbank die Lage an den Märkten zusammen.

Zwar fiel der Anstieg der US-Rohölbestände den Daten der staatlichen Energiebehörde EIA zufolge an diesem Mittwoch schwächer aus als erwartet. Das ließ die Ölpreise leicht steigen. Dennoch war es der achte Anstieg der Ölbestände in den vergangenen neun Wochen. Volle Lager sind ein Signal für eine schwache Ölnachfrage, das dämpft die Preise.

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