Geldanlage: Alternativen zu Aktien und Anleihen kommen 2024 zurück
Frankfurt. Nach Ansicht des weltgrößten Vermögensverwalters Blackrock reicht es zukünftig nicht mehr aus, allein auf Aktien und Anleihen im Depot zu setzen. Stattdessen plädieren die Experten des Finanzkonzerns dafür, einen deutlichen Anteil an alternativen Anlageklassen beziehungsweise Privatmarktanlagen in den Portfolios zu halten.
Mit dieser Einschätzung steht Blackrock nicht allein: Auch die Analysten der UBS und der Union Bancaire Privée (UBP) empfehlen, 2024 stärker auf die privaten Märkte zu setzen. Hintergrund sind die sinkenden Zinsen, die die Märkte für das laufende Jahr erwarten – sie machen beispielsweise Anleihen unattraktiver. Warum alternative Anlageklassen wichtig fürs Depot sind, welche Allokationen Analysten empfehlen und wie sie die Aussichten der einzelnen Klassen für 2024 einschätzen.