E-Rechnung kommt: Das müssen Unternehmer und Selbstständige jetzt tun
Alle Unternehmen, auch Handwerksbetriebe und Freiberufler, müssen im B2B-Bereich ab 2025 E-Rechnungen empfangen können. Foto: E+/Getty Images
Frankfurt. Die EU sagt dem Betrug bei der Umsatzsteuer den Kampf an. In einigen Jahren wird daher die elektronische Rechnung zur Pflicht. Einige Länder, darunter Deutschland, sind allerdings schneller: 2025 müssen alle deutschen Unternehmen in der Lage sein, E-Rechnungen zu empfangen.
Politik und IT-Berater sehen darin eine große Chance, gleich die komplette unternehmensinterne Rechnungsstellung zu modernisieren. Doch für die meisten geht es erst einmal um praktikable Lösungen.
Das Handelsblatt erklärt, was Unternehmen und Selbstständige wissen sollten und warum sie sich auf Ärger mit dem Finanzamt einstellen müssen, wenn sie die Umstellung vertrödeln.