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Energieversorgerverband Städte im Ladesäulen-Ranking: Die Kleinen holen auf

Ein Register verrät, wo es die meisten Stromtankstellen gibt. Berlin liegt auf den ersten Blick vorn – pro Einwohner führt allerdings eine andere Stadt.
  • Dirk Schwarz
09.07.2021 - 15:39 Uhr 1 Kommentar
  • Spotpress
Städte im Ladesäulen-Ranking   - Die Kleinen holen auf   Quelle: Innogy
Strom ziehen an der Ladesäule

Auch viele Kleinstädte und Landgemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern setzen auf Elektromobilität.

Berlin Die Ladesäulendichte wächst nicht mehr nur in den Großstädten. Mittlerweile lässt sich auch abseits der Metropolen und selbst in ländlichen Regionen zunehmend einfach Strom tanken, wie aus dem Ladesäulenregister des Energieversorgerverbands BDEW hervorgeht.

Spitzenreiter in der jeweiligen Siedlungsgrößen-Kategorie sind Berlin, Wolfsburg, Zwickau und Schwieberdingen. Bei den Metropolen baut Berlin seine Führungsposition mit 1.799 öffentlichen Ladepunkten aus. Auf den folgenden Plätzen landen München mit 1.327 und Hamburg mit 1.214 Ladepunkten.

Betrachtet man die Ladepunkte pro 100.000 Einwohner in den Metropolen, liegt München mit 89 öffentlichen Ladepunkten pro 100.000 Einwohner an der Spitze. Die Plätze zwei und drei konnten sich Stuttgart (81 LP pro 100.00 Einwohner) und Essen (73 LP pro 100.000 Einwohner) sichern. Berlin liegt mit 49 Punkten am unteren Ende des Metropolen-Rankings.

Unter den Großstädten mit 100.000 bis 500.000 Einwohnern belegt Wolfsburg mit 493 Ladepunkten die Spitzenposition. Auf Platz zwei und drei folgen Regensburg mit 282 Ladepunkten und Karlsruhe mit 260 Ladepunkten.

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    In Relation zur Einwohnerzahl liegt die Autostadt Wolfsburg mit 396 öffentlichen Ladepunkten pro 100.000 Einwohner an der Spitze. Regensburg bleibt mit 184 Ladepunkten auf Rang zwei vor Heilbronn mit 126 Ladepunkten pro 100.000 Einwohner.

    Im Ländervergleich führt Bayern

    Unter den Mittelstädten 20.000 bis 100.000 Einwohnern hat Zwickau mit 112 öffentlichen Ladepunkten die Führungsposition inne, dicht gefolgt von Baunatal mit 105 Steckdosen und Esslingen mit 93 LP.

    Auch viele Kleinstädte und Landgemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern setzen auf Elektromobilität. Auf Platz eins hat es hier Schwieberdingen mit 70 öffentlichen Ladepunkten geschafft. Die Plätze zwei und drei belegen Ilsfeld (52 LP) und Giengen an der Brenz (40 LP).

    Im Ländervergleich hält Bayern seinen Platz an der Spitze des Rankings; 8.412 Ladepunkte entsprechen einem Zuwachs um 30 Prozent gegenüber dem April 2020. Baden-Württemberg steigerte die Anzahl seiner Ladepunkte um mehr als 40 Prozent und liegt mit 7.099 gemeldeten Ladepunkten auf Platz zwei vor Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 6.648, Niedersachsen mit 4.079 und Hessen mit 2.844.

    Mehr: Highspeed an der Ladesäule: Wie Staat, Firmen und Forscher den Ausbau vorantreiben

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    1 Kommentar zu "Energieversorgerverband: Städte im Ladesäulen-Ranking: Die Kleinen holen auf"

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    • Die Batteriezelltechnik mit dem Prinzip der Aufladung an  Ladesäulen kann für die Millionen von Fahrzeugen nicht funktionieren, da  die Grundlast zur Ladung  nicht ausreichen wird. Zudem ist der schmutzige Strom aus der Kohleverbrennung keine Alternative zum Verbrennungsmotor, denn dann qualmen die Schornsteine anstelle der Auspuff stärker. Die günstigste und sauberste Alternative für die ELEKTROMOBILITÄT wird die Energienutzung von solarer Strahlung  mit der Neutrinovoltaic. Der einstige BundesVerkehrsminister a.D., Prof. KRAUSE veröffentlichte dazu kürzlich: "Das ewige Licht - Der Beginn eines neuen Zeitalters"  Er begründet eindringlich, die günstigste und sauberste Variante der Energienutzung basiert auf Neutrino Technologie. Eine mobile und dezentrale Energienutzung über die Neutrinovoltaic kann jetzt möglich werden, denn sie wird die Photovoltaik ergänzen und ablösen, denn sie kann auch in vollkommener Dunkelheit Energie wandeln. Die Patente der Berliner Neutrino Energy Group sind bereit. Die Einführung der Neutrinovoltaik zur Gewinnung von elektrischem Strom unter dem Einfluss verschiedener elektromagnetischer Strahlung, einschließlich hochenergetischer kosmischer Neutrinos basiert auf neueste Forschungsergebnisse. Die auf Neutrinovoltaik-Technologie basierenden DC-Neutrinoquellen sind sehr kompakt und wetterunabhängig, erzeugen in einem Grundmodus 24h x 365 Tage Strom und können in Gerätegehäuse oder sogar in Elektroautos eingebaut werden. Mobile, dezentrale Haushaltsenergie und unendliche Reichweite für die Elektromobilität - GENIAL. 

      Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften bereits im Januar dies Jahres 2021 in einer  von Daimler Benz beauftragten Studie die Effizienz der Technologie und  die im Patent deklarierten Eigenschaften der "Neutrino-Voltaik" bestätigt.

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