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YoungtimerSo wurde die Mercedes E-Klasse zum Bestseller

Die E-Klasse (Baureihe 210) hat sich millionenfach verkauft und zeigt sich nach 30 Jahren kaum gealtert. Einst provozierte das Vier-Augen-Gesicht, heute ist es längst Kult. Ein Rückblick.Wolfram Nickel 27.05.2025 - 08:00 Uhr Quelle: SpotpressArtikel anhören
Forever young – die 30 Jahre alte Mercedes-Benz E-Klasse der Baureihe 210 weckt bei Millennials Erinnerungen an die eigene Kindheit. Foto: Mercedes

Köln. Diese E-Klasse hat das Potential für Träume, besonders die Generation der Millennials verbindet mit der 1995 vorgestellten Mercedes-Baureihe 210 nostalgische Erlebnisse und Emotionen aus der eigenen Kindheit. Ob als Familien-Limousine, Freizeit-Kombi, Linke-Spur-Jäger mit AMG-Insignien, Taxi, Polizei- und Rettungsfahrzeug oder gar als gepanzerte Staatskarosse, dieser in über 1,6 Millionen Einheiten verkaufte Sternträger war um die Jahrtausendwende allgegenwärtig im Straßenbild und auf den Monitoren des jungen Internet-Zeitalters.

Für das Stuttgarter Mercedes-Museum Anlass, die V8-Limousine E 60 AMG als ein Highlight der bis November 2025 laufenden Ausstellung „Youngtimer“ herauszustellen.

Tatsächlich zählen die ältesten Exemplare der zweiten E-Klasse – mit dem „E“ wie „Executive“ fährt die obere Mittelklasse erst seit 1993 – aber sogar zu den neuen Oldtimern und Kandidaten für ein H-Kennzeichen.

Die E-Klasse (Baureihe 210) mit dem revolutionären Vier-Augen-Gesicht bereits 30 Jahre alt? Kaum zu glauben, strahlt die unter dem legendären Chefdesigner Bruno Sacco gezeichnete Baureihe doch bis heute Eleganz aus.

So wie es Sacco immer forderte: Das Design eines Mercedes-Benz müsse rund 30 Jahre lang aktuell bleiben, zugleich aber zeitlos. „Vertikale Affinität“ nannte Sacco die Mission, dass ein abgelöstes Modell nach der Präsentation des Nachfolgers nicht veraltet wirkt. Bei der Baureihe 210 gelang dies souverän, sogar das provozierende Vier-Augen-Gesicht wurde über drei Generationen nur sanft weiterentwickelt.

Umstrittene Vier-Augen-Optik

Und doch sind es genau diese vier Augen, die das wahre Alter der E-Klasse auf charmante Art andeuten. Selbst wenn die originalen Kunststoffabdeckungen der Scheinwerfer noch nicht ermattet sind, fallen die klassischen Strahler heute in der Masse neuer LED-Leuchten auf. Damals, im Juni 1995, setzte die vier runden Scheinwerfer einen provokanten optischen Akzent.

Manche Kritiker zeigten sich enttäuscht, dass die Baureihe 210 mit dem über Jahrzehnte gewohnten Mercedes-Scheinwerferlook, so wie zuletzt noch bei C-Klasse (Baureihe 202) oder S-Klasse (Baureihe 140), brach. Oder sie monierten, dass die vier Rundleuchten eher einer Eiform ähnelten.

Chefdesigner Bruno Saccos Geniestreich – Die Kombination aus vier elliptischen Scheinwerfern macht das Gesicht der E-Klasse unverwechselbar. Foto: Mercedes

Der Markt aber belohnte Bruno Saccos Mut: Der Mann, der die Marke Mercedes in ihrer Ästhetik und in ihrem Auftreten fast bis in die Gegenwart – und damit über einen längeren Zeitraum als jeder seiner Vorgänger – mitprägte, verankerte das Vier-Augen-Gesicht der Mercedes-Benz E-Klasse in der Automobilwelt fast wie ein zweites Markenzeichen.

Dazu schickte er ein gemeinsam mit Peter Pfeiffer realisiertes Coupé-Concept auf den Genfer Salon 1993: Zwei Jahre vor dem Start der E-Klasse sollte dieses erste Showcar von Mercedes das Publikum auf den neuen Vier-Scheinwerfer-Look vorbereiten und zugleich das für 1997 geplante CLK-Coupé anteasern. Die mittelgroßen Coupés und Cabriolets sollten künftig in einer eigenen Modellreihe laufen – anders als zuletzt noch bei der E-Klasse (124).

Ein Vorbild für die Konkurrenz

In einem Jahrzehnt, in dem das Fahrzeugdesign mehr denn je die Kaufentscheidungen beeinflusste – die kuriosen Ford Scorpio und Fiat Multipla etwa blieben unverstanden, und die sogar von Bundeskanzler Helmut Kohl bevorzugte massige S-Klasse (Baureihe 140) war in Deutschland wenig beliebt – zeigte die aufsehenerregende E-Klasse von 1995, wie Erfolg geht: Mit Vorsprung in den Verkaufscharts auf die ewigen Rivalen Audi A6 und BMW 5er.

Mehr Auswahl als die Konkurrenten – Die Mercedes Baureihe 210 bot eine große Bandbreite an Motoren in Limousine und T-Modell. Foto: Mercedes

Plötzlich waren vier Augen angesagt: BMW antwortete beim Facelift des 5ers (E39) mit neuen Standlichtringen um die Doppelscheinwerfer, und auch Rover 75 und Jaguar S-Type strahlten aus Doppellampen, später adaptierten sogar große Asiaten wie Kia Opirus und Lexus GS den Benz-Look.

Dennoch bekam der Sternenglanz nach nur wenigen Jahren Kratzer, als Kunden über Korrosionsschäden an ihrer E-Klasse klagten. Spätestens seit den Anlaufproblemen der Vorgänger-Baureihe 124 wussten sie in Stuttgart, wie wichtig Kulanz und Nachbesserung sind, und so stellte Mercedes die anfänglichen Defizite auch bei der Serie 210 ab. Bis sich die Stammtischgespräche und Gebrauchtwagenkäufer beruhigten, dauerte es allerdings länger.

Zur meistverkauften Business-Limousine der Welt

Den Erfolg der E-Klasse beeinträchtigte das alles nicht: In einer Ära, als Limousinen noch wichtiger als SUV waren, etablierte sich die 4,80 Meter lange E-Klasse mit einem durchschnittlichen Absatz von mehr als 200.000 Fahrzeugen pro Jahr als meistverkaufte Business-Limousine der Welt. Die Schwaben verstanden es, Vorsprung auf ihre vielen Rivalen zu halten, die nun auch vermehrt aus Asien kamen.

Fitness und Bodyshaping lagen in den 1990ern im Trend – und dazu passten die aerodynamischen Formen der E-Klasse und die mit dem Design-Award „red dot“ ausgezeichnete Vier-Augen-Front. Wichtiger: Für jeden Kunden den passenden Motor und die adäquate Karosserieform, diese Kunst führte Mercedes in der E-Klasse zu einem neuen Höhepunkt.

Die Macht der V8 – Die Mercedes-Baureihe 210 beeindruckte mit einer ganzen Reihe leistungsstarker AMG-Versionen, Foto: Mercedes

Vom E 200 Diesel bis zum E 55 AMG – ergänzt um die in offiziellen Preislisten nicht genannten Typen E 60 AMG und E 63 AMG – reichte das breite Typenportfolio des optischen Blickfangs, der nach dem Elchtest-Debakel der A-Klasse durch das serienmäßige Fahrsicherheitssystem ESP auf Kurs gehalten wurde.

Nie zuvor gab es bis dahin eine so große Bandbreite an Motoren in einer Baureihe der Businessclass. Von 100 kW/136 PS bis 298 kW/405 PS reichte die Leistungsspreizung bei den Benzinern mit vier, sechs oder acht Zylindern, von 75 kW/102 PS bis 145 kW/197 PS bei den Vier-, Fünf- und Sechszylinder-Selbstzündern, die auch eine Biodiesel-Option fürs grüne Gewissen boten.

Optional gab es den Allradantrieb 4Matic als Antwort auf die Quattro-Offensive von Audi. Während die Taxifahrer den E 200 CDI als Temperamentsbolzen empfinden mussten – bot er doch 40 Prozent mehr Power als der 200 D (Baureihe 124) – konnten es die starken V8 bei Sprintduellen fast mit Ferrari V12-Racern aufnehmen. Die Vmax limitierte Mercedes allerdings konsequent auf 250 km/h.

Extrem viel Stauraum und ein bisschen Macarena

Während in den Single-Charts des Jahres 1996 Los del Rio mit „Macarena“ und der „Lemon Tree“ von Fool’s Garden den Beat vorgaben und Urlaubsgefühle weckten, zeigte Mercedes mit dem neuen, bis zu siebensitzigen T-Modell der E-Klasse wie Freizeit und Familie gehen. Mit bis zu 1.975 Liter Stauraum krönte sich der Kombi zum neuen Ladechampion, nicht einmal der Citroen XM Kombi fasste so viel Gepäck, und gegenüber Lifestyle-Lastern wie Audi A6/S6 hielt der Benz sogar fast die Hälfte mehr an Volumen bereit.

Größter Kombi seiner Klasse – Das T-Modell debütierte auf dem Genfer Salon 1996 und beeindruckte mit bis zu 1.975 Liter Ladevolumen. Foto: Mercedes

Das alles hatte seinen Preis: 62.100 Mark kostete 1997 ein E 200 T-Modell, gut 50 Prozent mehr als etwa ein Opel Omega Caravan. Für den V8-Typ 420 T-Modell verlangte Mercedes damals sogar 105.000 Mark.

Staatstragende Rollen übernahm die E-Klasse ebenfalls, so verfügten die Typen E 420/E 430 als weltweit einziges Modell des Segments über eine Panzerung der Schutzklasse B6. Diese E-Klasse beherrschte fast alle Rollen, vom stilvollen Taxi bis zur Repräsentationslimousine – kein leichtes Erbe für den Nachfolger, die 2002 mit frischem Vier-Augen-Gesicht lancierte Baureihe 211.

Chronik

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Helmut Kohl
  • 1984: Die neue „Mittlere Mercedes-Klasse“ (Baureihe 124) wird eingeführt. Für die Formgebung der neuen Reihe zeichnen Bruno Sacco, Joseph Gallitzendörfer und Peter Pfeiffer verantwortlich
  • 1985: Auf der IAA debütiert der Kombi T-Modell (Code S 124)
    1987: Auf dem Genfer Salon feiern die Coupés 230 CE und 300 CE Weltpremiere, zwei Jahre später folgt als vierte Karosserieversion eine sechstürige Limousine mit verlängertem Radstand
    1991: Auf der IAA zeigt Mercedes im September das Cabriolet 300 CE-24
  • 1993: Auf dem Autosalon in Genf sorgt ein Showcar für Furore. Die Studie zeigt ein viersitziges Coupé, den Vorboten des 1997 lancierten Mercedes-Benz CLK und ein neues Fahrzeuggesicht der Marke, das von vier „Augen“ geprägt ist, vier einzelnen, elliptischen Scheinwerfern, zwei große Leuchten außen, zwei kleinere innen. Designer Peter Pfeiffer, mit Designchef Bruno Sacco federführend beim Entwurf des Showcars, erklärt später, dass die Öffentlichkeit an die neuen Designelemente gewöhnt werden sollte. Die E-Klasse (Baureihe 210) adaptiert das Vier-Augen-Gesicht 1995 als erste Baureihe. Im Juni 1993 wird die Baureihe 124 letztmals überarbeitet und mit neuem Namen präsentiert. Die Fahrzeugfamilie heißt nun E-Klasse, analog zur S-Klasse und C-Klasse. Die Bezeichnung E-Klasse wird unter der Registrierungsnummer 000114827 für die Daimler AG im Europäischen Markenregister eingetragen. Das vorangestellte „E“ in der neuen Bezeichnung steht für „Executive“, dagegen stand das vorherige nachgestellte „E“ (z.B. 280 E) für Einspritzung. Optisches Kennzeichen ist der sogenannte Plakettenkühlergrill im Stil der S-Klasse. Mercedes-Benz kann in diesem Jahr 237.818 Einheiten der E-Klasse (Baureihe 124) produzieren, die damit meistverkauftes Modell im Programm vor den Typen 190/C-Klasse bleibt. Auch gegenüber den Wettbewerbern BMW 5er (145.600 Einheiten) und Audi 100 (110.239 Einheiten) bleibt die E-Klasse klar in Führung
  • 1994: Zwar geben die Verkaufszahlen der alternden Baureihe 124 nach, aber mit einem Jahresausstoß von 196.593 Einheiten bleibt die E-Klasse vor BMW 5er (142.389 Einheiten) und Audi 100/A6 (117.104 Einheiten)
  • 1995: Im Juni stellt Mercedes-Benz die E-Klasse-Limousinen der Baureihe 210 vor. Die Produktion der W-124-Limousinen endet kurze Zeit später, das T-Modell läuft bis 1996 vom Band. Die E-Klasse der Serie 210 umfasst im Lauf ihrer Produktionszeit das Typenportfolio E 200 bzw. E 220 Diesel bis E 55 AMG (Leistungsband 70 kW/95 PS bis 260 kW/354 PS, plus den offiziell anfangs nicht gelisteten Typen AMG E 60). Zum Startaufgebot im Jahr 1995 zählen E 200, E 230, E 280, E 320 und E 420 sowie E 220 Diesel, E 290 Turbodiesel (als erster Mercedes-Selbstzünder mit Direkteinspritzung) und E 300 Diesel. Der Mercedes-Benz E 50 AMG hat im Herbst 1995 auf der IAA in Frankfurt Premiere. Die 255 kW/347 PS starke Hochleistungs-Limousine soll dabei helfen, AMG als Sportwagen- und Performancemarke zu etablieren. Ab 1996 ist der E 60 AMG erhältlich, anders als der E 50 AMG ausschließlich auf Bestellung gefertigt. Dazu wird der E-50-Motor auf 6,0-Liter-Hubraum aufgebohrt und die Leistung steigt auf 280 kW/318 PS, auch eine optionale Hubraumvergrößerung auf 6,3 Liter (E 60 6.3 AMG) wird realisiert. Mit neuem „Vier-Augen-Gesicht“ setzt die E-Klasse Designakzente und wird mit dem Designpreis „red dot“ ausgezeichnet. Erstmals gibt es in der E-Klasse die Auswahl zwischen den drei Design- und Ausstattungslinien Classic, Elegance und Avantgarde. Hinzu kommen Sonderschutzvarianten E 320 und E 420/E 430 in Hochschutz- und Höchstschutz-Ausführung. Den E 420/E 430 gibt es als weltweit einziges Modell dieses Segments in Schutzklasse B6
  • 1996: Seitenairbags für die E-Klasse Baureihe 210 verfügbar, außerdem der Brems-Assistent BAS, die Einparkhilfe Parktronic und das Navigationssystem APS. Das T-Modell der Baureihe 210 wird eingeführt, dies mit dem größten Ladevolumen seiner Klasse von bis zu 1.975 Litern. Die automatische Niveauregulierung an der Hinterachse ist Serienausstattung, als Sonderausstattung gibt es eine gegen die Fahrtrichtung montierte Sitzbank mit Dreipunktgurten im Gepäckraum, die das T-Modell zum Siebensitzer macht
  • 1997: Neue V-Motoren mit Drei-Ventil-Technik in der E-Klasse (Baureihe 210). Neu ist auch die Antriebsschlupf-Regelung ASR. Nach anderthalb Jahren Produktionszeit und 2.960 produzierten Fahrzeugen wird der E 50 AMG im Herbst 1997 vom E 55 AMG mit 260 kW/354 PS als neuem Topmodell der Baureihe 210 abgelöst. Produktionsauslauf des Cabriolets der Baureihe 124. Im Gegensatz zu ihrem direkten Vorgänger ist die E-Klasse der Baureihe 210 weder als Coupé noch als Cabriolet erhältlich. Neu eingeführt und als Nachfolger von 124er-Coupé und 124er-Cabriolet wird der Mercedes-Benz CLK, die Baureihe 208 als Coupé (C 208; Start Mitte 2007) und Cabriolet (A 208; Start Mitte 2008). Der CLK folgt dem Designkonzept des bereits 1993 gezeigten Showcars
    1998: Neu in der E-Klasse (Baureihe 210) ist der innovative Diesel E 220 CDI mit Common-Rail-Direkteinspritzung
  • 1999: Chefdesigner Bruno Sacco geht in den Ruhestand. Mehr als ein Million Einheiten der Baureihe 210 sind inzwischen produziert worden. Im Juni erhält die E-Klasse eine Modellpflege, neben einer dezenten Karosserieüberarbeitung wird die Serienausstattung erweitert. So erhalten nun alle Typen ESP, Seitenairbags vorn und Windowbags, während Seitenairbags im Fond auf Wunsch lieferbar sind. Neu sind außerdem das Bedien- und Anzeigesystem Comand sowie Komfortsitze mit Belüftung und Sitzheizung
  • 2000: Das Einstiegsmodell in die E-Klasse, der Benziner E 200 verfügt nun über eine Kompressor-Aufladung
  • 2002: Nach 1.374.368 Limousinen und 257.000 Kombi T-Modell der Baureihe 210 kommt es zum Generationswechsel in der E-Klasse mit der neuen Baureihe 211 und dem Typenprogramm E 200 CDI bis E 63 AMG. Die technischen Neuerungen reichen von adaptiven Front-Airbags und zweistufigen Gurtkraftbegrenzern bis zum aktiven Bi-Xenon-Kurvenlicht und der sensorgesteuerten Klimatisierungsautomatik sowie neuartigem Luftfedersystem Airmatic DC. Anfangs ist die Baureihe 211 mit einem Leistungsband von 110 kW/150 PS (E 220 CDI) bis 225 kW/306 PS (E 500) lieferbar, noch im Premierenjahr folgt allerdings der E 55 AMG (350 kW/476 PS)
  • 2003: Das letzte T-Modell der Baureihe 210 läuft im März vom Band und wird ins Mercedes-Benz-Museum überführt
    2006: Als weltweit erstes Automobil bietet die E-Klasse (Baureihe 211) adaptive Scheinwerfer („Intelligent Light System“)
  • 2009: Nächster Generationswechsel in der E-Klasse mit der neuen Baureihe 212 und dem Typenprogramm E 220 CDI BlueEfficiency bis E 500 4Matic als weltweit aerodynamischste Premiumlimousinen. Das Vier-Augen-Gesicht wird neu interpretiert durch Scheinwerfer, die wie Edelsteine wirken sollen, die aus den Kotflügeln herausgeschliffen wurden. Neben Limousine und T-Modell gibt es ein Coupé (C 207) und ein Cabriolet (A 207) als Nachfolger der kompakteren CLK-Modelle, gebaut im Werk Bremen
  • 2016: Nächster Generationswechsel in der E-Klasse mit der neuen Baureihe 213 als Limousine und Kombi T-Modell. Das Vier-Augen-Gesicht entfällt zugunsten konventionellen Scheinwerferdesigns
  • 2023: Mehr als‭ ‬16‭ ‬Millionen Einheiten hat Mercedes-Benz in der oberen Mittelklasse seit‭ ‬1946‭ produziert. Im April präsentiert Mercedes-Benz die bis heute aktuelle Generation der E-Klasse der Baureihe 214
  • 2025: Die Baureihe 210 wird 30 Jahre alt und zählt damit zu den neuen H-Kennzeichen-Klassikern. Die Sonderausstellung „Youngtimer“ des Mercedes-Benz-Museums zeigt in einer poppig-bunten Inszenierung Fahrzeuge im Kontext der Alltagskultur und des Lebensgefühls der 1990er und 2000er Jahre, darunter die Baureihe 210 als Höhepunkt

Erstpublikation: 26.05.2025, 10:36 Uhr.

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