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LandtagswahlBrandenburger SPD beschließt Sondierungsgespräche mit BSW und CDU

Live-BlogPolizei prüft Abschiebe-Lied der Brandenburger AfD +++ Grünen-Chef appelliert wegen BSW-Forderungen an Woidke +++ Der Newsblog. 13.02.2025 - 12:59 Uhr aktualisiert Artikel anhören

Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, gibt eine Pressekonferenz nach den Gremiensitzungen der Partei nach der Landtagswahl in Brandenburg.

Foto: Kay Nietfeld/dpa
13.02.2025 – 11:59 Uhr Marc Renner

RBB musste Wahlergebnis der Tierschutzpartei nicht ausweisen

Das RBB-Fernsehen musste das Ergebnis der Tierschutzpartei bei der Landtagswahl in Brandenburg in seinen Wahlsendungen nicht extra ausweisen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden. (Az.: 6 C 5.23) Die Bundesrichter änderten ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg ab, das der Tierschutzpartei in der Vorinstanz noch recht gegeben hatte.

Im Konzept für die Wahlberichterstattung habe man sich daran orientiert, welche Parteien es in die Nähe der Fünf-Prozent-Hürde schaffen, sagte der Anwalt des RBB. Außerdem sei die FDP, die auf 4,1 Prozent kam, wegen ihrer jahrzehntelangen bundespolitischen Bedeutung berücksichtigt worden. Für den Sender komme es darauf, die Erwartungen der Zuschauer zu erfüllen.

Dieses Konzept sei nicht zu beanstanden, so das Bundesverwaltungsgericht. Zwar sei das Wahlergebnis einer Partei „im Wettbewerb um die Wählerstimmen“ auch für künftige Wahlen von Bedeutung. Der RBB habe jedoch mit seiner Wahlberichterstattung seinem Programmauftrag Rechnung getragen. 
13.02.2025 – 11:52 Uhr Marc Renner

Bundesgericht prüft Darstellung von Wahlergebnissen

Wie müssen die Wahlergebnisse kleiner Parteien in den Medien dargestellt werden? Mit dieser Frage befasst sich am Mittwoch (Beginn: 10 Uhr) das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Verhandelt wird über eine Klage der Tierschutzpartei gegen den Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). 

Die Tierschutzpartei hatte bei der Landtagswahl 2019 einen Zweitstimmenanteil von 2,6 Prozent erreicht. Der RBB fasste dieses Ergebnis laut Gericht in verschiedenen TV-Sendungen mit den Ergebnissen anderer Kleinparteien unter „Andere“ zusammen. Erst ab einem Stimmenanteil von 4,1 Prozent wies der RBB die Ergebnisse der Parteien gesondert aus.

Die Tierschutzpartei sieht sich dadurch in der Chancengleichheit für politische Parteien verletzt. Der RBB beruft sich dagegen auf die Freiheit des Rundfunks, sein Programm autonom gestalten zu können.

In der Vorinstanz hatte die Partei vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg recht bekommen. Der RBB hätte demnach ihr Wahlergebnis separat ausweisen müssen und hätte es nicht unter „Andere“ verbuchen dürfen. Der öffentlich-rechtliche Sender legte dagegen Revision ein, über die jetzt am Bundesverwaltungsgericht verhandelt wird. Wann eine Entscheidung verkündet wird, war zunächst offen.
25.09.2024 – 13:44 Uhr Emma Möllenbrock

BSW lässt Koalition mit SPD in Brandenburg offen

Nach der Landtagswahl in Brandenburg lässt das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) ein gemeinsames Regieren mit der SPD noch offen. Das BSW nahm zwar das Gesprächsangebot der SPD für Sondierungen an, sieht aber mehrere Optionen. Beide Parteien haben nach der Landtagswahl vom Sonntag rechnerisch eine Mehrheit.

„Wir sind uns darüber einig, dass wir jetzt mit der SPD sprechen, die Gespräche auswerten und dann weitersehen“, sagte Landeschef Robert Crumbach nach Sitzungen der Landtagsfraktion und der Parteispitze. „Es gibt da keine Vorfestlegung in die eine oder in die andere Richtung.“ Die neue Fraktion wählte Crumbach mit 14 von 14 Stimmen zum Vorsitzenden.

Das BSW hält sich auch die Rolle in der Opposition offen. „Natürlich ist die Option nicht vom Tisch“, sagte Crumbach der Deutschen Presse-Agentur. Er hatte bereits vor der Wahl gesagt, das BSW wolle nicht um jeden Preis mitregieren.

Es sei die Pflicht des BSW, mit diesem Wahlergebnis konstruktiv umzugehen, sagte der Landeschef nach den Sitzungen. „Aber es gibt keinen Automatismus und keinen Zwang und wir verhandeln und schauen, was sich dabei an Übereinkunft erzielen lässt und wo Probleme bestehen.“
24.09.2024 – 10:45 Uhr Tobias Döring
23.09.2024 – 18:27 Uhr Tom Körkemeier

Brandenburger SPD beschließt Sondierungsgespräche mit BSW und CDU

Die SPD von Ministerpräsident Dietmar Woidke will Sondierungsgespräche zur Bildung einer Koalitionsregierung mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und der CDU aufnehmen. Das beschloss die Parteispitze. „Mein Ziel ist es, eine stabile Regierung zu bilden“, sagte Woidke in Berlin.

Im SPD-Landesvorstand gibt es nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur durchaus Skepsis, was Gespräche mit dem BSW angeht. Die SPD will nach Teilnehmerangaben zunächst schauen, was möglich ist - auch bei der CDU. Der Wahlsieger SPD kann mit dem BSW - auch unter Beteiligung der CDU - eine Koalition bilden. Allein mit der CDU reicht es nicht für ein Bündnis.
23.09.2024 – 18:30 Uhr Tom Körkemeier
23.09.2024 – 15:16 Uhr Dominik Jäger

Scholz nach Brandenburg-Wahl: Es lohnt sich zu kämpfen 

Bundeskanzler Olaf Scholz setzt nach dem SPD-Erfolg bei der Brandenburg-Wahl auch im Bund auf Kampfgeist und Entschlossenheit. „Es lohnt sich zu kämpfen“, sagte der SPD-Politiker bei seinem Besuch in New York. Das nehme er sich auch mit Blick auf die Bundestagswahl vor, „nämlich zu kämpfen, entschlossen und geschlossen zu handeln und fokussiert auf die Lösung der Probleme für unser Land“.
23.09.2024 – 18:31 Uhr Tom Körkemeier
23.09.2024 – 13:14 Uhr Dominik Jäger

BSW will „keine leichtfertigen Entscheidungen“ treffen 

Das Bündnis Sahra Wagenknecht will sich noch nicht festlegen, ob es eine Regierungsbeteiligung in Brandenburg anstrebt. Man werde „keine leichtfertigen Entscheidungen treffen“, sagte BSW-Spitzenkandidat Robert Crumbach. Parteiintern würden am Mittwoch Gespräche geführt. Er könne das Ergebnis nicht vorwegnehmen.

Das Wahlergebnis sei nicht einfach, sagte Crumbach weiter. „Es kann auch funktionieren, dass es beispielsweise eine Minderheitenregierung gibt mit nur 44 Stimmen.“ Als wichtige Themen nannte er, Krankenhausschließungen zu vermeiden sowie die Bildung und die Leistungen der Schüler zu verbessern. Es gehe darum eine „deutlich, deutlich, deutlich andere Politik“ zu machen. 

BSW-Bundeschefin Amira Mohamed Ali bekräftigte die Forderung, dass sich eine künftige Landesregierung auch für einen Kurswechsel in der Ukraine-Politik und gegen eine Stationierung von US-Mittelstreckenraketen positionieren müsse. Das müsse einen Widerhall im Koalitionsvertrag finden.
23.09.2024 – 18:29 Uhr Tom Körkemeier
23.09.2024 – 13:03 Uhr Felix Stippler

Polizei prüft Abschiebe-Lied

Die Polizei prüft den Verdacht der Volksverhetzung, nachdem AfD-Anhänger auf der Wahlparty der Brandenburger AfD in Potsdam minutenlang ein Lied zum Thema Abschiebungen angestimmt hatten. Hintergrund sei eine entsprechende Anzeige, teilte die Polizei in Potsdam mit. Der Polizei sei das Lied durch ein veröffentlichtes Video bekanntgeworden. „Daraufhin wurde eine entsprechende Anzeige aufgenommen und der Sachverhalt wird nun geprüft.“ Der Grünen-Politiker Volker Beck hatte im Portal X geschrieben, er habe Anzeige wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung erstattet.
23.09.2024 – 18:31 Uhr Tom Körkemeier
23.09.2024 – 11:37 Uhr Felix Stippler

Redmann will weiter CDU-Landesvorsitzender bleiben

Der brandenburgische CDU-Landesvorsitzende Jan Redmann will auch nach der Niederlage im Amt bleiben. Er freue sich sehr, dass Redmann als Landesvorsitzender weiter machen wolle, sagt CDU-Chef Friedrich Merz. Redmann wolle sich am Dienstag auch zum Fraktionsvorsitzenden wählen lassen. Die CDU bereite sich nun in Brandenburg auch auf die Oppositionsrolle vor, sagt Redmann.

23.09.2024 – 10:51 Uhr Tobias Döring
23.09.2024 – 10:51 Uhr Alisa Swoboda

CDU sieht keinen Grund für Sondierungsgespräche mit der SPD 

Die Brandenburger CDU strebt nach der Landtagswahl keine Gespräche mit dem bisherigen Koalitionspartner SPD an. „Ehrlich gesagt, ich weiß nicht, was wir in diesen Gesprächen besprechen sollen“, sagte CDU-Generalsekretär Gordon Hoffmann in Potsdam. „Für uns gibt es keinen Regierungsauftrag. Es gibt nämlich keine Mehrheit für SPD und CDU.“

Deshalb sei für die CDU klar, dass Sondierungsgespräche zwischen der SPD und dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) geführt werden müssten. „Jetzt müssen sie daraus auch was machen für dieses Land.“
23.09.2024 – 18:31 Uhr Tom Körkemeier
23.09.2024 – 10:33 Uhr Felix Stippler

BSW: SPD muss jetzt zu Sondierungen einladen

Das BSW wird laut Brandenburg-Spitzenkandidat Robert Crumbach am Mittwoch über das Wahlergebnis beraten. Knappe Mehrheiten im Potsdamer Landtag könnten durchaus funktionieren, sagt Crumbach in Berlin. „Wir werden das sehen.“ Er deutet aber an, dass die SPD jetzt am Zug sei, zu Sondierungen einzuladen.
23.09.2024 – 10:17 Uhr Tobias Döring
Wie ist Ihre Meinung? Stimmen Sie ab!
23.09.2024 – 10:15 Uhr Felix Stippler

BSW betont: Mit uns nur Regierung bei anderer Ukraine-Politik

BSW-Co-Chefin Amira Mohamed Ali bekräftigt, bei einer Regierungsbeteiligung ihrer Partei in Brandenburg müsse diese klar Farbe bekennen zum Krieg in der Ukraine. Die Landesregierung müsste laut aussprechen, dass sie für Friedensverhandlungen mit Russland sei und gegen die Stationierung neuer Waffen in Deutschland. „Wir gehen gestärkt aus der Wahl hervor.“ Das neu gegründete BSW treibe jetzt den Aufbau der Partei weiter voran. Zehn Landesverbände gebe es mittlerweile, sechs müssten noch gegründet werden.
23.09.2024 – 10:12 Uhr Felix Stippler

Woidke empfiehlt SPD-Landesvorstand Sondierung mit CDU und BSW 

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke schlägt dem SPD-Landevorstand vor, sowohl Gespräche mit BSW als auch CDU zu führen. „Wir brauchen weiter politische Stabilität für unser Land“, sagte der SPD-Politiker nach dem Wahlsieg bei der Landtagswahl. Der Landesvorstand werde am Abend tagen. „Das wird schwierig sein, die politische Stabilität in Brandenburg weiter zu gewährleisten“, fügt Woidke aber hinzu. Die SPD hätte nach dem Wahlergebnis nur mit dem BSW eine Mehrheit.
23.09.2024 – 09:58 Uhr Alisa Swoboda

Regierungssprecherin: Scholz über SPD-Ergebnis erfreut

Bundeskanzler Olaf Scholz ist Regierungssprecherin Christiane Hoffmann zufolge erfreut über das SPD-Wahlergebnis in Brandenburg. Die Landtagswahl habe gezeigt, dass man Wahlen mit viel Einsatz für sich entscheiden könne. Es lohne sich dementsprechend zu kämpfen.
23.09.2024 – 09:57 Uhr Alisa Swoboda

Lindner: Ernüchterndes Wahlergebnis in Brandenburg

FDP-Chef Christian Lindner hat nach der Landtagswahl in Brandenburg von einem „ernüchternden Wahlergebnis“ für seine Partei gesprochen. „Es waren die Rahmenbedingungen. Es war die taktische Lage, es war ausdrücklich nicht der Spitzenkandidat“, sagte Lindner am Montag in Berlin nach einer Sitzung des FDP-Präsidiums. Zugleich sagte er: „Wir haben in Ostdeutschland immer ein Auf und Ab.“ Die FDP hatte am Vortag den Einzug in den Brandenburger Landtag erneut verpasst, erreichte jetzt aber nur noch 0,8 Prozent.
23.09.2024 – 09:54 Uhr Alisa Swoboda
AfD erhebt Regierungsanspruch in Bund und Ländern
Die AfD erhebt nach den Landtagswahlen in Brandenburg Anspruch auf eine Regierungsbeteiligung in Bund und Ländern. „Wir sind bereits Volkspartei", sagte Co-Bundessprecherin Alice Weidel am Montag in Berlin und verwies auf Werte um 30 Prozent in den ostdeutschen Landtagswahlen. Bundesweit liege man nun bei 20 Prozent und wandele sich zu einer Programmpartei. „Die Wähler haben uns in drei Ländern mit einem Regierungsauftrag ausgestattet", fügte sie hinzu. Ihr Kollege Tino Chrupalla warf den anderen Parteien, die er als „Kartell-Parteien" bezeichnet, vor, die AfD bewusst von der Regierungsverantwortung abzuhalten.

Die Spitzenkandidaten in Brandenburg und Sachsen, Hans-Christoph Berndt und Rene Springer, verwiesen darauf, dass sie CDU und BSW Gespräche in den Ländern anbieten würden. Die AfD werde ihre neuen Sperrminoritäten in den Landtagen nutzen, um die anderen Parteien zu einer Kooperation zu zwingen. Die Sperrminorität bewirkt, dass etwa die Landesverfassungen nicht ohne AfD-Zustimmung geändert oder Richter an den Landesverfassungsgerichten ernannt werden können.
23.09.2024 – 09:30 Uhr Tobias Döring

AfD-Spitze freut sich besonders über Ausscheiden der Grünen – Anhänger sangen Lied über Abschiebungen

Die AfD freut sich nach der Landtagswahl in Brandenburg über den eigenen Stimmenzuwachs, aber auch über das schlechte Abschneiden einiger Mitbewerber. Der Bundesvorsitzende Tino Chrupalla sagte in Berlin, es sei aus seiner Sicht gut, „dass die Grünen als gefährlichste Partei Deutschlands nicht mehr im Landtag sind“. Der Spitzenkandidat der AfD in Brandenburg, Hans-Christoph Berndt, sagte, es sei ein Verdienst der AfD, dass die „Deutschlandhasser von den Grünen und den Linken“ nicht im neuen Landtag in Potsdam vertreten seien.

Die Co-Vorsitzende, Alice Weidel, sagte mit Blick auf die nächste Bundestagswahl, sie glaube, „dass wir auf dem richtigen Weg sind, dass wir Kurs halten müssen“. Das Konzept der „Brandmauer“ gegen die AfD werde dauerhaft nicht funktionieren.

Mehrere junge AfD-Anhänger hatten bei der AfD-Wahlparty in Potsdam begeistert, lautstark und minutenlang ein aggressives Lied zum Thema Abschiebungen angestimmt. Sie sangen: „Hey das geht ab, wir schieben sie alle ab, sie alle ab“. Dazu hielten sie auf einer Tafel den Slogan „Millionenfach abschieben“ hoch. Der Vorsitzende der AfD-Brandenburg, René Springer, sagte, dieses Verhalten von Mitgliedern der Jungen Alternative sei relativ harmlos im Vergleich zu Forderungen der SPD-Parteijugend zu Abtreibungen. Das Lied sei nicht verboten, sagte Chrupalla.
23.09.2024 – 08:30 Uhr Alisa Swoboda

Mögliches Bündnis mit BSW: Grünen-Chef appelliert an Woidke 

Grünen-Chef Omid Nouripour hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) aufgefordert, nicht auf Forderungen des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) zur Ukraine einzugehen. Nouripour sagte vor Beratungen des Bundesvorstands, Wagenknecht und ihre Leute sagten, die wichtigste Bedingung für Koalitionsbildungen und Kooperation sei eine Absage an die Unterstützung für die Ukraine. „Etwas, was zentral ist für Frieden und Sicherheit auf unserem Kontinent. Und ich kann wirklich an die SPD appellieren, das nicht mitzugehen.“ Es gehe um eine Kernfrage der Glaubwürdigkeit der Sozialdemokratie.

Nouripour sprach von einer bitteren Niederlage. Brandenburg sei mit am härtesten von der Klimakrise betroffen und habe keine Stimme mehr für Klimaschutz und Naturschutz im Parlament. Zudem habe die AfD nun eine Sperrminorität im Landtag. „Das ist alles dramatisch.“ 
Grünen-Chef Omid Nouripour dpa

HB
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