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FlugzeugabsturzIndiens Premier Modi besucht Unglücksstelle und Überlebenden

Nach dem verheerenden Flugzeugabsturz in Indien mit über 240 Todesopfern hat Premierminister Narendra Modi den einzigen Überlebenden besucht. Die Ursache der Tragödie ist weiterhin unklar. 13.06.2025 - 14:18 Uhr Artikel anhören
Indiens Premierminister Narendra Modi (links) hat den einzigen Überlebenden des Flugzeugabsturzes, Vishwash Kumar Ramesh, im Krankenhaus besucht. Foto: AFP

Ahmedabad. Nach dem Flugzeugabsturz in Indien mit mehr als 240 Toten hat Premierminister Narendra Modi den einzigen Überlebenden unter den Insassen der Unglücksmaschine in einem Krankenhaus besucht. Modi habe sich bei einem Besuch in Ahmedabad von dem Mann erzählen lassen, wie er trotz Verletzungen entkommen sei, berichtete der indische Sender NDTV.

Der Mann habe Modi erzählt, er habe nach dem Aufprall der Maschine am Boden seinen Sicherheitsgurt lösen und die Maschine verlassen können. Jemand habe ihn dann zu einem Krankenwagen gebracht. Bei dem Überlebenden handelt es sich Medienberichten zufolge um einen Briten indischer Herkunft. Demnach saß der Mann auf dem Platz 11A.

Modi äußerte sich nach einem Besuch der Unglücksstelle bestürzt. „Der Ort der Zerstörung stimmt traurig“, schrieb er auf X. Er sprach von einer „unvorstellbaren Tragödie“. Er habe sich mit Angehörigen von Opfern getroffen. 

Viele Opfer – auch am Boden

Im Gespräch mit Beamten und Bergungsteams machte sich Indiens Regierungschef ein Bild von der Lage vor Ort. Dort suchten die Teams unter anderem nach weiteren Wrackteilen, die eventuell Aufschluss über die noch ungeklärte Unglücksursache liefern können. 

Die Maschine der Gesellschaft Air India war am Donnerstag kurz nach dem Start in ein Wohngebiet nahe dem Flughafen der Großstadt Ahmedabad im westlichen Bundesstaat Gujarat gestürzt. Die Boeing 787-8 war auf dem Weg nach London. Laut Angaben von Air India kamen 241 Menschen an Bord ums Leben. Ein Passagier habe überlebt.

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Nach Berichten indischer Medien wurden weitere Menschen beim Aufprall der Maschine auf ein Wohnheim für angehende Mediziner getötet und viele Personen verletzt. Zur Gesamtzahl der Opfer gab es zunächst keine offiziellen Angaben der Behörden.

dpa
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