
+++ USA +++: Bundesbeamter schießt Person bei Protest in Minneapolis ins Bein


Resolution zu US-Einsätzen in Venezuela im Kongress gestoppt

Trump will Versorgung mit kritischen Rohstoffen über Verhandlungen sichern
US-Präsident Donald Trump hat vorerst auf die Einführung von Zöllen auf kritische Rohstoffe wie Seltene Erden und Lithium verzichtet. Stattdessen wies er seine Regierung am Mittwoch an, die Versorgung durch Verhandlungen mit internationalen Handelspartnern zu sichern. Mit dem Schritt schiebt Trump eine Entscheidung über Zölle auf, die die US-Wirtschaft weiter belasten könnten.
Trump beauftragte den Handelsbeauftragten Jamieson Greer und Handelsminister Howard Lutnick, entsprechende Gespräche aufzunehmen. Ziel der Verhandlungen sei es, die Importe so anzupassen, dass sie die nationale Sicherheit der USA nicht gefährden. Die Gespräche sollen zudem die Einführung von Preisuntergrenzen für kritische Rohstoffe fördern.

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US-Notenbanker Kashkari springt Powell in Fehde mit Trump bei

Trump: Alles andere als US-Kontrolle über Grönland ist inakzeptabel
US-Präsident Donald Trump hat im Konflikt über von den USA erhobene Ansprüche auf Grönland einer einvernehmlichen Lösung eine Absage erteilt. Die Insel gehöre aus Gründen der nationalen Sicherheit in die Hände der USA, alles andere sei inakzeptabel, erklärte er auf seiner Plattform Truth Social und rief die Nato auf, dafür den Weg zu ebnen.

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Dutzend US-Staatsanwälte treten aus Protest gegen Trump-Regierung zurück
Aus Protest gegen die Regierung von US-Präsident Donald Trump im Umgang mit Bürgerrechtsfällen wollen mindestens ein Dutzend Bundesstaatsanwälte ihre Ämter niederlegen. Dies sagten drei mit der Angelegenheit vertraute Personen am Dienstag. Die Kündigungen erstrecken sich demnach auf die Bürgerrechtsabteilung des Justizministeriums in Washington und die Bundesstaatsanwaltschaft in Minneapolis. Allein in Minnesota hätten sechs Staatsanwälte ihren Rücktritt eingereicht. Anlass sei die Anweisung aus der Führung des Justizministeriums, gegen die Witwe einer bei einem Polizeieinsatz getöteten Frau zu ermitteln.
Weitere sechs hochrangige Staatsanwälte der Bürgerrechtsabteilung in Washington kündigten ebenfalls ihren Abschied an. Ihnen sei zuvor mitgeteilt worden, dass sie nicht an der Untersuchung der tödlichen Schüsse in Minnesota beteiligt würden, hieß es. Dies ist üblicherweise die Aufgabe dieser Abteilung.

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Trump zeigt einem Störenfried den Mittelfinger
US-Präsident Donald Trump hat bei einem Besuch in einem Ford-Werk im US-Bundesstaat Michigan mit Obszönitäten auf störende Zwischenrufe reagiert. Jemand rief dem Präsidenten mehrere Sätze zu, darunter die Aussage, dass Trump ein „Beschützer von Pädophilen“ sei – wohl in Bezug auf den Fall Jeffrey Epstein.
Ein von TMZ veröffentlichtes Video legt nahe, dass Trump als Reaktion auf die Beleidigung die Worte „fuck you“, also „fick dich“ mit dem Mund formte und seinen Mittelfinger ausstreckte. Ein Sprecher des Weißen Hauses, Steven Cheung, sagte: „Ein Irrer schrie in einem völligen Wutanfall wild Obszönitäten, und der Präsident gab eine angemessene und unmissverständliche Antwort.“ Es ist nicht das erste Mal, dass Trump vor laufenden Kameras ausfällig wurde.
