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KonjunkturUS-Wirtschaft schafft weniger neue Jobs als erwartet

Diverse Konjunkturdaten verunsicherten Anleger in dieser Woche bereits. Der US-Arbeitsmarktbericht sorgt für neue Diskussionen um den weiteren Kurs der Notenbank.Anna Kipnis, Astrid Dörner 06.09.2024 - 17:08 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Arbeiterin in einem Amazon-Versandzentrum: Die US-Arbeitslosenquote ist auf 4,2 Prozent gesunken. Foto: AP

Düsseldorf, New York. Auf dem US-Arbeitsmarkt sind im August weniger Stellen geschaffen worden als erwartet. Es kamen 142.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft hinzu, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Arbeitsmarktbericht der US-Regierung hervorgeht.

Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Volkswirte sagten 160.000 neue Stellen voraus.

Der Arbeitsmarktbericht stand im August besonders im Fokus der Anleger. Vor einem Monat hatten schwächere Job-Zahlen viele Anleger am Aktienmärkten verunsichert. Die Zahlen waren mit ein Grund für die Unruhe an vielen Börsen am 5. August, bei der die großen Indizes die größten Kurseinbrüche seit 2022 verzeichneten.

Dass die Daten nun erneut schwächer ausfallen, sorgt für zusätzliche Verunsicherung und erhöht den Druck auf die US-Notenbank Federal Reserve (Fed). Diese kommt am 18. September zum nächsten Zinsentscheid zusammen.

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