US-Dienste: Bye-bye, Big Tech? So werden Sie unabhängig von WhatsApp und Google
Düsseldorf. Ich habe beschlossen, mir das Leben schwerer zu machen. Denn darauf läuft es hinaus, wenn jemand etwas, das gut funktioniert, durch etwas ersetzt, das nur im Idealfall gut funktioniert und in vielen Fällen mehr oder überhaupt etwas kostet. Aber um den Komfort geht es mir nicht.
Die Produkte von Google, Amazon und Meta haben mich fast nie im Stich gelassen, aber die Unternehmen werden von Menschen, Männern, geführt, die sich Donald Trump angebiedert bis unterworfen haben.
Ich möchte aber keine superreichen Egoisten unterstützen, denen der Schutz von diskriminierten Gruppen immer gleichgültiger wird. Die mit ihren Milliarden Einfluss auf die Politik nehmen, um noch reicher zu werden. Die mit ihren Mono- und Oligopolen viel zu sehr den Markt beherrschen. So sehr, dass die EU regelmäßig Strafen erhebt.
Sind meine Daten bei Amazon sicher?
Und wer weiß schon, was Politik und Wirtschaft in den USA mit meinen Daten anstellen? Selbst wenn Amazon- oder Google-Server in Europa stehen, kann die US-Regierung darauf zugreifen. Vielleicht verbietet Trump ihnen irgendwann auch, Europa mit ihren Messengern und Suchmaschinen und ganz viel Cloud zu versorgen. Oder die Digitalriesen ziehen sich schmollend zurück, falls die EU eine Digitalsteuer einführt.