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FernbusseGreyhound in der Krise – Wie ein US-Mythos sich neu erfinden muss

Die Greyhound-Busse gehören zum Inventar der USA. Doch wo früher Road-Romantik herrschte, prägt heute oft Tristesse das Bild. Aber ein deutscher Investor hat noch Pläne.Axel Postinett 03.05.2024 - 04:00 Uhr
Greyhound begleitet die Amerikaner seit Jahrzehnten: Bild aus besseren Zeiten. Foto: Getty Images, Mauritius, Greyhound [M]

San Francisco. Greyhound, der legendäre Intercity-Bus in den USA, seit über 100 Jahren der Inbegriff für Freiheit und Abenteuerlust, steckt in der Krise. Die Passagierzahlen sind notorisch schlecht. Noch 14.000.000 Fahrgäste fuhren 2021 Greyhound, bevor das Unternehmen mit rund 1.400 Fahrzeugen an das deutsche Unternehmen Flixbus verkauft wurde.

Das ist weit weniger als die Hälfte der Fahrgäste zu besten Zeiten. Rufe wurden laut, Greyhound zu verstaatlichen, so wie die Passagier-Eisenbahnen unter dem Dach der staatlichen Amtrak gebündelt wurden. Aber ohne Erfolg.

Doch nun gibt es neue Hoffnung. Die deutsche Firma Flix will das Unternehmen wiederbeleben.

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