Black Friday: Händlern drohen Millionenverluste – durch China-Importe
Hohe Bestellraten vor Weihnachten: Immer mehr chinesische Pakete. Foto: dpa
Nach Berechnungen der Beratung Kearney und des KI-Start-ups 7Learnings sind etwa elf Prozent zusätzliches Angebot an typischen Black-Friday-Produkten nach Europa geliefert worden, die meisten davon aus China. Die Analyse, die auf realen Daten zu Preisentwicklung, Zollstatistik und Lagerumschlägen in Deutschland basiert, liegt dem Handelsblatt exklusiv vorab vor.
Händler wie der Onlinemarktplatz Temu und der Modehändler Shein schicken pro Tag schätzungsweise 600.000 Päckchen nach Deutschland und füllen zusätzlich ihre lokalen Lagerbestände. Nach der Analyse führt all das zusammen zu massiven Gewinneinbrüchen bei deutschen Händlern.