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E-MobilitätVolkswagen sichert sich in China Rohstoffe für E-Autos

Volkswagen zieht Konsequenzen aus den steigenden Rohstoffpreisen. Partnerschaften in China sollen bei der Versorgung helfen und die Batteriekosten senken. 21.03.2022 - 07:39 Uhr Artikel anhören

Die beiden Joint-Ventures sollen dazu beitragen, die Kosten pro Batterie langfristig um 30 bis 50 Prozent zu senken, wie Volkswagen in China mitteilte.

Foto: dpa

Schanghai. Angesichts der steigenden Rohstoffpreise sichert sich der Autobauer die für das Wachstum in der E-Mobilität benötigten Mengen an Nickel und Kobalt in China durch Partnerschaften. Dazu unterzeichneten die Wolfsburger Absichtserklärungen mit den Firmen Huayou Cobalt und Tsingshan Group zur Gründung von zwei Gemeinschaftsunternehmen.

Eines soll sich auf die Weiterverarbeitung von Batterierohstoffen in Indonesien konzentrieren, das andere sich auf die Raffination von Nickel- und Kobaltsulfaten sowie auf die Produktion von Kathodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien spezialisieren. Die beiden Joint-Ventures sollen dazu beitragen, die Kosten pro Batterie langfristig um 30 bis 50 Prozent zu senken, wie Volkswagen in China mitteilte.

rtr
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