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RüstungWarum nun auch das Meer für Start-ups zum Geschäft wird

Junge Firmen wie Helsing und Quantum Systems drängen mit unbemannten Unterwasserfahrzeugen auf den Markt. Der Zeitpunkt ist günstig: Die Marine will mehr davon bestellen.Nadine Schimroszik 13.08.2025 - 11:32 Uhr Artikel anhören
Unbemannte U-Boote: Helsing hat den Glider SG-1 Fathom bisher in einer Stückzahl von mehreren Dutzend produziert. Foto: ---/Helsing/dpa

Berlin. München. Die beiden wertvollsten deutschen Rüstungs-Start-ups haben einen neuen Geschäftsbereich für sich entdeckt: das Meer. Helsing wie auch Quantum Systems arbeiten daran, erstmals unbemannte Unterwasserfahrzeuge, sogenannte Unterwasserdrohnen, auf den Markt zu bringen.

Beide wollen damit eine Branche aufmischen, in der die Innovationszyklen bisher viele Jahre umfassten, in der aber vor allem infolge des Ukrainekriegs ganz viel passiert. „Die Zukunft unter Wasser ist zunehmend autonom“, erklärte Helsings Firmenchef Gundbert Scherf im Gespräch mit dem Handelsblatt. Da wollen Helsing wie auch Quantum Systems eine Rolle spielen.

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