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PflegeSo sorgen Sie für den plötzlichen Pflegefall vor

Nicht nur im hohen Alter sind viele Menschen auf andere angewiesen. Daher ist es wichtig zu wissen, wo es Unterstützung gibt und wie man sie bekommt.Markus Hinterberger 29.01.2024 - 10:15 Uhr
Gut fünf Millionen Menschen in Deutschland sind auf Pflege angewiesen und es sollen perspektivisch immer mehr werden. Foto: dpa

München. Nur noch mit Hilfe eines anderen Menschen aufstehen oder durch den Tag kommen können: Das beschreibt mehr oder weniger treffend den Alltag von gut fünf Millionen Menschen in diesem Land.

Das Risiko, zum Pflegefall zu werden, steigt mit jedem Lebensjahr, zeigen Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums: Für Menschen unter 60 Jahren liegt es bei 1,6 Prozent, zwischen 60 und 80 bereits bei acht Prozent, ab dem 80. Geburtstag bei fast 40 Prozent.

„Viele Menschen wissen nicht, wie sie für diesen Fall vorsorgen, und diese Unsicherheit sorgt auch dafür, dass dieses Thema aufgeschoben wird“, sagt Brigitte Bührlen von der Stiftung „Wir!“, die pflegende Angehörige berät.

Doch wenn der Pflegefall eintritt, müssen Patienten und ihre Angehörigen nicht nur die psychische Last verarbeiten, sondern auch eine Menge Fragen beantworten und die Kosten schultern. Was Sie vor dem Ernstfall wissen sollten – und was, wenn er eintritt.

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