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FMAÖsterreichs Finanzaufsicht verhängt Strafe gegen RBI

Wegen Verstößen gegen Geldwäsche-Vorschriften wird eine Geldstrafe von rund zwei Millionen Euro verhängt. Die RBI teilte mit, dass die fraglichen Vorwürfe unbegründet seien.Reuters 28.06.2024 - 16:33 Uhr
Die RBI will den Bußgeldbescheid vor Gericht anfechten. Foto: REUTERS

Frankfurt. Die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA hat die Raiffeisen Bank International wegen Verstößen gegen Geldwäsche-Vorschriften zur Zahlung einer Geldstrafe von rund zwei Millionen Euro verdonnert. Dabei gehe es um die Verletzung von Sorgfaltspflichten zur Verhinderung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung bei zwei Korrespondenzbanken, teilte die Behörde am Freitag mit. Eine Person mit Kenntnis des Vorgangs nannte als Länder Kuba und Bahrain.

Die RBI teilte mit, sie sei der Ansicht, dass die fraglichen Vorwürfe unbegründet seien und dass sie für ihre Korrespondenzbankbeziehungen angemessene Anti-Geldwäsche-Systeme, Verfahren und Kontrollen eingeführt habe. Die RBI werde daher den Bußgeldbescheid vor Gericht anfechten.

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