Geldwäsche

Geldscheine Quelle: dpa

Geldwäsche umschließt Verfahren zur Einschleusung illegal erwirtschafteter Gelder in den legalen Finanz-und Wirtschaftskreislauf. Da das „schmutzige“ Geld aus illegalen Tätigkeiten, wie zum Beispiel aus Korruption, Drogenhandel oder Raub stammt, soll so dessen Herkunft verschleiert werden. Sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern ist Geldwäsche ein Straftatbestand. Dessen Bekämpfung wird als zentrales Element im Kampf gegen die organisierte Kriminalität und die Terrorfinanzierung betrachtet. Geldwäsche gilt als einer der der größten Verhinderer des Wirtschaftswachstums.

Im Auftrag des Bundesfinanzministeriums haben Wissenschaftler der Universität Halle das Volumen der Geldwäscheaktivitäten in Deutschland im Jahr 2015 auf über 100 Milliarden Euro beziffert.

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