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Start-up-Check„Wir bauen das fehlende Puzzlestück für die Energiewende“

62 Millionen Dollar sammelt Reverion von Investoren ein. Das Jungunternehmen entwickelt ein Konzept für profitablere Biogasanlagen und will die Energiewende sowie Landwirte voranbringen.Catiana Krapp 12.09.2024 - 17:17 Uhr Artikel anhören
Containerbasierte Kraftwerke: Sie sind im Einsatz, wenn viel überschüssiger und günstiger Strom verfügbar ist, aber auch dann, wenn Strom benötigt wird. Foto: Reverion

Düsseldorf. Es ist die zentrale Herausforderung der Energiewende, die das bayerische Start-up Reverion adressiert: Durch erneuerbare Energien aus Wind- und Solarkraftwerken entsteht manchmal mehr Strom, als verbraucht werden kann – und manchmal zu wenig. Reverion verspricht, mit einer neuen Technologie zur Lösung dieses Problems beizutragen.

Zugleich sollen die Betreiber von Biogasanlagen profitieren. Die Technologie von Reverion soll sie dazu befähigen, profitabler zu produzieren und weniger staatliche Fördermittel zu benötigen. Auch das würde die Energietransformation in Deutschland voranbringen. Reverion-Gründer und -Chef Stephan Herrmann sagt: „Wir bauen das fehlende Puzzlestück für die Energiewende.“

Das Konzept überzeugt die Investoren. In einer Series-A-Finanzierungsrunde sammelt Reverion nun eine beträchtliche Summe von 62 Millionen Dollar ein. Was aber steckt hinter den großen Versprechen – und was passiert mit dem Geld?

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