Fondsmanager zu Bitcoin: „100.000 Dollar im nächsten Jahr sind realistisch“
Ilopango in El Salvador: In dem kleinen südamerikanischen Land spielt der Bitcoin eine wichtige Rolle. Foto: Bloomberg
Frankfurt. Hendrik Leber hat schon 2016 die ersten Bitcoin gekauft. Als Chef der unabhängigen Vermögensverwaltung Acatis ist er damit gut gefahren, auch seine privaten Investitionen haben enorm an Wert gewonnen. Der Frankfurter hält weiter an seinen Beständen fest, auch wenn er Gewinne mitnimmt.
Er sieht die Sympathie des designierten US-Präsidenten Donald Trump für die Kryptowährung als Auslöser für den aktuellen Höhenflug. Am Dienstag stieg der Bitcoin auf fast 90.000 US-Dollar, der Kurs liegt damit so hoch wie nie zuvor. Der 67-Jährige könnte sich sogar ein Szenario vorstellen, in dem die Cyberdevise noch ganz andere Höhen erreicht.
Handelsblatt Today