McKinsey und Co.: Von diesen Beratungen und Unis kommen die erfolgreichsten Gründer
McKinsey: Für diese Unternehmensberatung haben die meisten europäischen Gründer in der Vergangenheit gearbeitet. Foto: Charles Platiau
Berlin. Wer einmal ein erfolgreicher Gründer werden will, studiert am besten in Großbritannien und arbeitet nach dem Studium für eine internationale Unternehmensberatung. Diesen Schluss lässt zumindest die am Dienstag veröffentlichte breit angelegte Studie von NGP Capital zu.
Der amerikanisch-finnische Start-up-Investor hat 17.836 Firmen analysiert, die in den letzten zehn Jahren in Europa gegründet wurden, sowie den Werdegang von deren mehr als 31.000 Gründern.
Demnach spielt die Unternehmensberatung McKinsey in der europäischen Start-up-Szene eine zentrale Rolle. Bei 445 Jungfirmen hatte zuvor mindestens einer der Gründer für McKinsey gearbeitet.