CEO-Berater: „Weibliche Führungskräfte sind für Mark Zuckerberg weich“
Berlin. Nach seiner Amtseinführung hat US-Präsident Donald Trump bereits Anordnungen durchgesetzt, die seiner „Anti-Woke“-Rhetorik aus dem Wahlkampf Rechnung tragen: Seine Regierung will nur noch zwei Geschlechter anerkennen und behördliche Richtlinien für Diversität, Gerechtigkeit und Inklusion weitgehend abschaffen. „Woke“ steht für eine besondere Wachsamkeit in Bezug auf Missstände wie Diskriminierung.
Ob „breitbeinige Machos“ künftig wieder einen Platz in deutschen Chefetagen haben werden, inwiefern sich die Führungskultur auch in Deutschland verändern wird und wie sich Unternehmenschefs seiner Meinung nach im Bundestagswahlkampf verhalten sollten, erklärt der Managementberater Klaus Schweinsberg im Interview mit dem Handelsblatt.
Lesen Sie hier das Interview mit Klaus Schweinsberg über Führung:
Herr Schweinsberg, Meta-Chef Mark Zuckerberg hat angekündigt, leistungsschwächere Mitarbeitende „auszusortieren“. Er wünscht sich außerdem mehr „maskuline Energie“ in Unternehmen. Was hat er damit wohl gemeint?